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Deutsche Panzer in England im Tank Museum Bovington

Das Tank Museum Bovington im Süden Englands beherbergt Panzer aus allen Epochen. Der englische Begriff "Tank" steht für Panzer. Von den Anfängen bis in unsere heutige Zeit reicht die Sammlung. Dennoch erweist sich vor allem ein Zeitabschnitt und eine Nation als absoluter Zuschauermagnet: die Panzer der deutschen Wehrmacht. 

Zu Studienzwecken nach Bovington transportiert, finden sich hier nahezu fast alle gängigen deutschen Panzer des Zweiten Weltkrieges – mit wenigen Ausnahmen wie "Maus" oder "Elefant". Hauptattraktion ist sicherlich der Tiger 131, den die Briten in Nordafrika erbeuteten und der heute der einzig fahrbereite Original-Tiger der Welt ist. 

Sponsoren reißen sich um diesen Tiger, wie etwa Wargaming, das Unternehmen hinter dem Onlinespiel World of Tanks, die das Tank Museum immer wieder mit Spenden unterstützen. Doch sehen Sie selbst, welche Schätze sich noch im Tank Museum verbergen.

Deutsche Panzer in England - im Tankmuseum Bovington
Der Jagdpanther in Bovington. Ein Manko dieser Jagdpanzer war, dass man mit dem ganzen Fahrzeug zielen musste. Der Schwenkbereich der Kanone war limitiert.
Deutsche Panzer in England - im Tankmuseum Bovington
Der Jagdtiger gehörte zu den gefürchtetsten Jagdpanzern.
Deutsche Panzer in England - im Tankmuseum Bovington
Ein Königstiger von Porsche zu erkennen an der Turmausbuchtung und der Turmblende.
Deutsche Panzer in England - im Tankmuseum Bovington
VISIER-Autor Alexander Losert neben einem Königstiger von Henschel. Im Gegensatz zur Porsche-Version verfügt diese über eine konische Kanonenblende.
Deutsche Panzer in England - im Tankmuseum Bovington
Ein Mitarbeiter des Tank Museum zeigt die Wunden des Henschel-Königstigers.
Deutsche Panzer in England - im Tankmuseum Bovington
Der Panther. Er gilt vielen als der beste Panzer des Zweiten Weltkrieges.
Deutsche Panzer in England - im Tankmuseum Bovington
Panzer I der Wehrmacht in England. Bei Kriegsausbruch war dieser Kampfwagen schon völlig veraltet.
Deutsche Panzer in England - im Tankmuseum Bovington
Panzer II mit seiner 2-cm-Kanone im Ausstellungsbereich "The Tank Story" im Tank Museum Bovington.
Deutsche Panzer in England - im Tankmuseum Bovington
Panzer III, vor allem im Wüstenkrieg in Nordafrika setzten die Deutschen auf diese Kampfwagen.
Deutsche Panzer in England - im Tankmuseum Bovington
Der Panzer IV war der meistproduzierte deutsche Panzer des Zweiten Weltkrieges - hier ein Panzer IV D.
Deutsche Panzer in England - im Tankmuseum Bovington
Späh-Panzer Luchs auf Basis des Panzers II. Es ist die L-Ausführung, die vor allem dem schwierigen Gelände an der Ostfront Rechnung tragen sollte.
Deutsche Panzer in England - im Tankmuseum Bovington
Das Sonderkraftfahrzeug 234/3, ein schwerer Panzerspähwagen mit 7,5-cm-Kanone.
Deutsche Panzer in England - im Tankmuseum Bovington
Ein Springer (Sonderkraftfahrzeug 304). Dieser Sprengpanzer sollte eine Detonationsladung nah an das Ziel heranbringen. Meist endete dies im Totalverlust.
Deutsche Panzer in England - im Tankmuseum Bovington
Das Sturmgeschütz III in der Ausführung G. Sturmgeschütze wurden auch die "Panzer der Infanterie" genannt, da sie auch erst als Unterstützungswaffe dienen sollten.
Deutsche Panzer in England - im Tankmuseum Bovington
Das gefährlichste Geschütz der Welt steht in Bovington. Er ist so konzipiert, dass sogar Kinder ihn bedienen können.

Mehr zum Thema Panzer lesen Sie in VISIER Special 79 "Moderne Kampfpanzer und Gefechtsfahrzeuge".

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