Ein erfolgreiches Produkt weiterzuentwickeln, ist immer riskant. Vor allem dann, wenn es bereits zuverlässig funktioniert und bei den Kunden gut ankommt. Schon kleine Änderungen können eine bewährtes Konzept aus dem Gleichgewicht bringen. Im schlimmsten Fall entstehen Probleme, die frühere Generationen nie hatten. Viele Hersteller belassen es deshalb bei kosmetischen Anpassungen. Sie lassen ältere Modelle zwar etwas zeitgemäßer wirken, bringen in der Praxis aber kaum Vorteile. GLOCK ist einen anderen Weg gegangen.
Die Ingenieure in Deutsch-Wagram haben offenbar sehr genau hingesehen, bevor sie die neue Generation entwickelt haben. Sie sammelten Nutzerfeedback und analysierten, wie Schützen ihre Pistolen im Alltag modifizieren und optimieren. Viele Merkmale der Gen 6 erinnern an Lösungen aus der Custom- und Aftermarket-Szene. Dazu zählen das gerade Abzugszüngel, der Undercut am Abzugsbügel, die erweiterte Grifftextur und weitere ergonomische Verbesserungen. Bis vor Kurzem fand man solche Details vor allem an individuell überarbeiteten GLOCK-Pistolen.
Schauen wir uns genauer an, was sich geändert hat.
Das neue Griffstück der GLOCK Gen 6
Die wichtigsten Unterschiede zwischen der fünften und der sechsten Generation lassen sich in einem Wort zusammenfassen: Ergonomie.
Das neue Polymer-Griffstück hat ein runderes Griffprofil. Dezente seitliche Wölbungen sorgen dafür, dass die Pistole besser in der Hand liegt. Dazu kommt eine neue Grifftextur namens RTF6. Sie ist spürbar aggressiver und bedeckt eine größere Fläche als bisher.
Das modulare Griffrücken-System bleibt erhalten. Die Pistole kann ohne zusätzlichen Einsatz in der Short-Frame-Konfiguration geschossen werden. Alternativ lassen sich die mittleren oder großen Griffrücken montieren. Sie vergrößern den Abstand zum Abzug um zwei beziehungsweise vier Millimeter.
Erfreulich ist, dass die umstrittenen Fingerrillen nicht zurückgekehrt sind. Für Schützen, deren Hände genau zur Geometrie passten, funktionierten sie durchaus gut. Für viele andere waren sie dagegen eher störend als komfortabel.
Neu ist außerdem ein stärker ausgeprägter Undercut am Übergang vom Abzugsbügel zum Griffstück. Dadurch kann der Mittelfinger höher anliegen, und die Pistole sitzt insgesamt tiefer in der Hand. Das reduziert den Hochschlag und entschärft zugleich den sogenannten GLOCK-Knöchel: das unangenehme Gefühl, wenn der Abzugsbügel beim Rückstoß gegen den Mittelfinger drückt.


Der neue, verlängerte Beavertail verbessert die Handlage zusätzlich. Gemeint ist der Teil des Griffstücks, der nach hinten über den Handrücken hinausragt. Er erlaubt einen hohen Griff und schützt zugleich vor Schlittenbiss, besonders bei weniger erfahrenen Schützen. Die Vorteile sind klar: mehr Kontrolle im Rückstoß und eine schnellere Rückkehr des Visiers ins Ziel.

Eine weitere Neuerung ist das sogenannte Gas Pedal. Dabei handelt es sich um eine beidseitig nutzbare, strukturierte Daumenauflage für die Stützhand. Sie bietet zusätzliche Kontrolle beim Schießen. Davon profitieren erfahrene Schützen ebenso wie Einsteiger, die oft unsicher sind, wo der Daumen der Stützhand liegen soll.
Bei den Bedienelementen bleibt der Magazinauslöser umsetzbar. Der beidseitige Schlittenfanghebel wurde gegenüber der Gen 5 jedoch überarbeitet. Eine zusätzliche Schutzkontur soll verhindern, dass der Hebel unbeabsichtigt betätigt wird.
Auch der Magazinschacht wurde weiter ausgestellt. Das erleichtert schnelle und sichere Magazinwechsel, besonders unter Stress.
Wie erwartet verfügt das Dust Cover weiterhin über eine Zubehörschiene. Daran lassen sich – wo erlaubt – Waffenleuchten oder Laserzielgeräte montieren. Im direkten Vergleich zwischen der GLOCK 17 Gen 5 und der GLOCK 17 Gen 6 fällt außerdem ein subtiler Unterschied auf: Das Dust Cover der Gen 6 ist kürzer. Dadurch kann dasselbe Griffstück offenbar mit langen und kurzen Schlitteneinheiten kombiniert werden.
Zum Schlitten der neuen GLOCK Gen 6

Auch der Schlitten wurde in mehreren Punkten überarbeitet. Am auffälligsten ist die neue Optikschnittstelle.
Bislang mussten Käufer gezielt zu den Modellen mit dem M.O.S. (Modular Optic System) von GLOCK greifen. Die Gen 6 ist nun serienmäßig mit dem neuen ORS, dem Optic Ready System, ausgestattet. Klassische Adapterplatten entfallen. Stattdessen nutzt GLOCK ein dünnes Polymer-Zwischenstück, während das Leuchtpunktvisier direkt mit dem Schlitten verschraubt wird. Das Ergebnis ist eine flachere, stabilere und dauerhaft belastbare Montage.
Zum Marktstart stehen drei solche Zwischenstücke zur Wahl. Eines ist für Optiken von Trijicon, Holosun – mit Ausnahme der 509-Serie – und AmeriGlo vorgesehen. Das zweite passt für C-More, das dritte für Modelle von Leupold und EOTECH.
Alternativ bietet GLOCK auch COA-Varianten an. Sie sind ab Werk bereits mit einem Aimpoint-Leuchtpunktvisier ausgestattet.
Die vorderen Durchladerillen am Schlitten fallen nun etwas ausgeprägter aus. Das sorgt für mehr Halt, besonders beim Repetieren im vorderen Bereich. Als Oberflächenbehandlung kommt weiterhin die bewährte nDLC-Beschichtung zum Einsatz. Sie wurde bereits mit der Vorgängergeneration eingeführt und schützt zuverlässig vor Korrosion und Verschleiß.


Lauf: Der GLOCK Marksman Barrel (GMB) bei der Gen 6 weiterhin mit an Bord
Die GLOCK-Pistolen der sechsten Generation verfügen weiterhin über den GLOCK Marksman Barrel, kurz GMB. Dieser Lauf wurde mit der Gen 5 eingeführt. Gegenüber dem klassischen Polygonprofil früherer GLOCK-Läufe weist der GMB ein leicht überarbeitetes Zug- und Feldprofil auf. Laut Hersteller soll das eine höhere Präzision ermöglichen.

Die eigentliche Neuerung liegt jedoch an anderer Stelle: im Patronenlager. Für die Gen 6 setzt GLOCK auf ein abgestuftes Patronenlager. Es weist im vorderen Bereich eine leichte Verengung auf.
Ganz neu ist dieses Konzept nicht. Wie so oft im Waffenbau gab es ähnliche Lösungen bereits früher. Unter anderem haben Hersteller wie Grand Power, Walther und Heckler & Koch vergleichbare Ansätze umgesetzt. Das Grundprinzip des abgestuften Patronenlagers wird häufig sogar Georg Luger zugeschrieben, der dazu bereits 1910 ein Patent anmeldete.
Was bringt das abgestufte Patronenlager in der Praxis?
Beim Schuss verformt sich die Patronenhülse leicht plastisch. Durch die Stufe im Patronenlager dichtet sie besser ab. Der Effekt erinnert in gewisser Weise an das Verhalten von Flaschenhalspatronen. Manche Leser dürften sich in diesem Zusammenhang an GLOCK-Pistolen im Kaliber .357 SIG erinnern.
Theoretisch kann das zu einer gleichmäßigeren Innenballistik und möglicherweise auch zu besserer Präzision beitragen. Wichtiger ist jedoch ein anderer Punkt: Das abgestufte Patronenlager soll Ablagerungen im Lagerbereich reduzieren und zugleich toleranter gegenüber bereits vorhandenen Rückständen sein.
Gerade bei anspruchsvollen Behörden- und Militärerprobungen ist das ein wichtiger Vorteil. Dort müssen Pistolen oft hohe Schusszahlen absolvieren, ohne zwischendurch gereinigt zu werden.
Für Wiederlader stellt sich an dieser Stelle natürlich die Frage nach den Hülsen. Abgefeuerte Hülsen zeigen zwar deutlich sichtbare Spuren des abgestuften Patronenlagers. Nennenswerte Probleme beim Wiederladen oder bei der Wiederverwendung der Hülsen sind uns derzeit jedoch nicht bekannt.
Der einzige relevante Nachteil betrifft nach aktuellem Kenntnisstand Munition mit Hülsen aus anderen Materialien als Messing. Dazu zählt etwa Stahlhülsenmunition. Genau diese eingeschränkte Kompatibilität soll auch einer der Gründe gewesen sein, weshalb das deutsche Militär das Konzept bei späteren P-08-Pistolen im Zweiten Weltkrieg wieder aufgab. Stahlhülsenmunition war damals aufgrund kriegsbedingter Materialengpässe weit verbreitet.
Abzugsystem: GLOCK Gen 6 mit selber Technik aber neuem Züngel
Als Abzugsmechanismus kommt weiterhin das bekannte Safe Action System von GLOCK zum Einsatz. Dabei handelt es sich um eine Konstruktion mit teilvorgespanntem Schlagbolzen: Der Schlagbolzen wird erst dann vollständig gespannt, wenn der Abzug bewusst betätigt wird. Am Grundprinzip hat GLOCK nichts Wesentliches geändert.
Der auffälligste Unterschied ist das Abzugszüngel. Es ist nun gerade statt gebogen. Das verkürzt den gefühlten Abzugsweg, kommt Schützen mit kleineren Händen entgegen und begünstigt eine gleichmäßigere Fingerposition. Außerdem lässt sich der Abzug geradliniger nach hinten bewegen.
Die Charakteristik bleibt dennoch vertraut. Für den vorgesehenen Einsatzzweck der Pistole ist der Abzug vollkommen angemessen. Schließlich ist eine GLOCK in erster Linie als Dienstpistole konzipiert. Sie muss auch in den Händen von Anwendern mit sehr unterschiedlichem Ausbildungs- und Erfahrungsstand sicher funktionieren und eine entsprechende Sicherheitsreserve bieten. Wer eine Pistole vor allem für den Wettkampf oder den präzisionsorientierten Einsatz auf dem Schießstand sucht, wird vermutlich weiterhin zu Tuninglösungen oder maßgeschneiderten Aftermarket-Komponenten greifen. Es wäre allerdings keine Überraschung, wenn GLOCK künftig auch einen speziellen Performance-Abzug oder weitere sportlich ausgerichtete Varianten anbieten würde.
Für Leser, die mit dem GLOCK-System weniger vertraut sind, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Sicherheitseinrichtungen. Obwohl GLOCK-Pistolen keine außenliegende manuelle Sicherung besitzen, verfügen sie über drei voneinander unabhängige passive Sicherungen.
Die erste ist die Abzugssicherung. Der mittig im Abzugszüngel sitzende Sicherungshebel verhindert eine Bewegung des Abzugs, solange er nicht bewusst mitbetätigt wird. Die zweite ist die Schlagbolzensicherung. Sie blockiert den Schlagbolzen mechanisch und wird erst durch die Abzugsstange im Verlauf der Abzugsbewegung freigegeben. Hinzu kommt die Fallsicherung. Sie verhindert, dass sich etwa beim Aufschlagen der Pistole auf dem Boden ein Schuss löst. Erreicht wird dies über die Geometrie von Abzugsstange und Steuergehäuse, die den Schlagbolzen erst freigibt, wenn der Abzug tatsächlich betätigt wird.
Alle drei Sicherungen funktionieren zuverlässig, solange der Abzug nicht gedrückt wird. Genau deshalb bleibt saubere Abzugsdisziplin entscheidend. Oder weniger fein formuliert: Der Finger bleibt vom Abzug, bis wirklich geschossen werden soll. Das ist eine der Grundregeln sicherer Waffenhandhabung – und eine, die leider noch immer häufiger missachtet wird, als einem lieb sein kann.
Die Technik im Inneren der GLOCK Gen 6

Abseits des Abzugssystems weist die Gen 6 mehrere kleinere mechanische Änderungen auf. Sie sollen vor allem den Einbau illegaler Umrüstteile für vollautomatisches Feuer erschweren. Dieses Problem betrifft in erster Linie die USA und einige südamerikanische Länder.
Für europäische Schützen hat das vor allem eine praktische Folge: Einige interne Bauteile sind nicht mehr mit denen früherer GLOCK-Generationen austauschbar. In Funktion und Handhabung bleiben die Unterschiede zur Gen 5 jedoch gering.
Eine erwähnenswerte Ausnahme ist die Schließfedereinheit. Hier wechselt GLOCK von der bisherigen Doppelfeder-Konstruktion zu einer neuen Schließfeder aus einzelnem Flachdraht.
Äußerlich fallen die Änderungen weiterhin gering aus. Viele Zubehörteile der Gen 5 bleiben daher kompatibel, darunter auch Holster.
GLOCK Gen 6 auf dem Schießstand
Nach all den technischen Details bleibt die wichtigste Frage: Wie schießen sich die neuen GLOCK-Pistolen?

Für unseren Test standen eine GLOCK 17 Gen 6, eine GLOCK 19 Gen 6 und zum Vergleich eine GLOCK 17 Gen 5 zur Verfügung. Die GLOCK 17 Gen 6 war mit einem Viridian RFX 35 Green-Dot-Visier ausgestattet – richtig gelesen: grün statt rot.
Während des gesamten Tests verschossen wir 124-Grains-Vollmantelmunition von Sellier & Bellot. Angesichts des vorgesehenen Einsatzzwecks dieser Pistolen lag der Schwerpunkt nicht auf möglichst engen Streukreisen von der Auflage. Stattdessen konzentrierten wir uns auf schnelle Schussfolgen aus dem beidhändigen Anschlag.
Alle drei Pistolen funktionierten einwandfrei. Die Zündhütchenabdrücke waren durchweg kräftig und sauber zentriert. Interessant waren die Hülsen: Spuren von Pulverrückständen fanden sich nur an den Patronenhülsen, die aus der Gen 5 verschossen worden waren. Das scheint eine bessere Abdichtung durch das abgestufte Patronenlager der Gen 6 zu bestätigen. In der Praxis dürften diesen Vorteil aber vor allem Behörden- und Militäranwender zu schätzen wissen, die ihre Waffen auch unter anspruchsvollen Bedingungen und über hohe Schusszahlen hinweg einsetzen.
Auf dem Schießstand bestätigte sich weitgehend, was viele Schützen erwartet haben dürften. GLOCK-Pistolen galten schon vor der Gen 6 als zuverlässig und praxistauglich präzise. Daran hat sich nichts geändert.
Auch die Rückstoßcharakteristik bleibt grundsätzlich vertraut. Wie schon die Gen 5 lässt sich die neue Generation vom ersten Magazin an problemlos beherrschen. Die Pistole richtet sich quasi wie von selbst aus, die Bedienelemente sind intuitiv erreichbar, und eine lange Eingewöhnung ist nicht nötig. Wer die Grundlagen sicherer Waffenhandhabung beherrscht, kommt schnell mit ihr zurecht.
Genau das erwartet man von einer Dienstpistole.

Unsere Schießübungen bestätigten außerdem eine wichtige Erkenntnis – falls es dafür überhaupt noch einen Beleg brauchte: Die richtige Grifftechnik bleibt entscheidend. Nur mit sauberem Griff lässt sich die Präzision abrufen, zu der eine Kurzwaffe konstruktiv in der Lage ist. Moderne Dienstpistolen schießen in der Regel präziser, als die meisten Schützen es praktisch umsetzen können.
Gerade im direkten Vergleich zeigte sich das deutlich. Nach vielen Trainingsstunden mit der GLOCK 17 Gen 5 war der Autor zunächst sichtbar auf die ältere Ergonomie eingeschossen. Das spiegelte sich auch in den Trefferbildern wider.
Wer also vor dem Kauf seiner ersten GLOCK steht, bekommt eine einfache Antwort: Die Gen 6 ist die bessere Pistole. Schützen, die seit Jahren mit früheren Generationen trainieren, sollten sich jedoch eine kurze Eingewöhnungsphase gönnen. Das neue Griffdesign ist zweifellos überlegen, fühlt sich aber spürbar anders an.
Wie immer fällt die Wahl der passenden Pistole leichter, wenn man sich von einem fachkundigen Händler beraten lässt. Idealerweise kann man verschiedene Griffkonfigurationen selbst in die Hand nehmen und prüfen, welche Variante am besten passt. Eine gute Alternative sind die zahlreichen Hands-on-Veranstaltungen, die GLOCK und seine Vertriebspartner regelmäßig auf Schießständen organisieren. Dort lassen sich die neuen Modelle direkt ausprobieren.
Verfügbare Glock-Modelle der 6. Generation


GLOCK hat die Einführung der neuen Generation auch genutzt, um das Sortiment zu straffen. Mit der Zeit war das Angebot etwas unübersichtlich geworden. Vor allem die zahlreichen Zwischenmodelle, die Eigenschaften der GLOCK 17 und GLOCK 19 kombinierten, hatten dazu beigetragen.
Zum Start umfasst die sechste Generation vier Modelle, alle im Kaliber 9 mm Luger. Zählt man die COA-Versionen separat, sind es acht Varianten. Zur Auswahl stehen die GLOCK 17 als Full-Size-Dienstpistole, die GLOCK 19 als Kompaktmodell für professionelle Anwender und das verdeckte Tragen, die GLOCK 45 sowie die GLOCK 49. Die GLOCK 45 kombiniert das Full-Size-Griffstück der GLOCK 17 mit dem kompakten Schlitten der GLOCK 19. Die GLOCK 49 geht den umgekehrten Weg: Sie verbindet das Kompaktgriffstück der GLOCK 19 mit der längeren Schlitteneinheit der GLOCK 17.
Die Standard-Magazinkapazität liegt bei 17 Patronen für die GLOCK 17 und 15 Patronen für die GLOCK 19. Darüber hinaus bietet GLOCK eine breite Auswahl weiterer Magazine an. Sie reicht von 10-Schuss-Magazinen für Länder mit Kapazitätsbeschränkungen bis zu verlängerten 33-Schuss-Magazinen.
Jede GLOCK der sechsten Generation wird in einem Hartschalenkoffer ausgeliefert. Zum Lieferumfang gehören zwei Magazine, eine Ladehilfe, ein Reinigungsset mit Putzstock und Bürste, die Bedienungsanleitung, austauschbare Griffrücken sowie die für das ORS-System benötigten Optik-Interfaces.
GLOCK 17 und 19 Gen 6: Technische Daten und Preise
Modell: | GLOCK 17 Gen 6 | GLOCK 19 Gen 6 |
Kaliber: | 9 mm Luger | |
Lauflänge: | 114 mm | 102 mm |
Magazinkapazität: | 17 Patronen | 15 Patronen |
| Abzugswiderstand: | 26 N | |
| Abmessungen (LxBxH): | 202 x 34,4 x 139 mm | 185 x 34,4 x 128 mm |
| Gewicht: | 600 g | 570 g |
| Preis (UVP): | 916,- Euro | 916,- Euro |
Weitere Informationen zu neuen GLOCK Gen 6 erhalten Sie direkt auf der Webseite des Herstellers. Außerdem auf den jeweiligen Seiten der Importeure: Der Helmut Hofmann GmbH und der RWS GmbH.










