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Test: PUMA skinner − wozu können Sie das vielseitige Jagdmesser nutzen?

Hinter dem Allzweckjagdmesser skinner steckt die Traditionsmarke PUMA, die vor allem für exklusivste Materialien und höchste Qualität bekannt ist und darauf auch selbst größten Wert legt. Schon seit Jahrzehnten produziert man am alten Standort in Solingen und das mit Erfolg, wie die weltweite Fangemeinde beweist. Zu den beliebtesten Produkten gehört eben das skinner. 

Es wurde, so Hendrik Hiepas-Aryus (CEO von PUMA), speziell für die Häutung des erlegten Wildes entwickelt. Doch es eignet sich darüber hinaus noch für weitere Verwendungen, wie etwa das Aufbrechen, Abfangen oder auch einfach mal für die zünftige Brotzeit zwischendurch in der freien Natur. 

Hirschhorngriff des PUMA skinner
Edelste Materialien, wie Griffschalen aus Hirschhorn, kommen beim skinner zum Einsatz.

PUMA skinner − das sollten Sie wissen:

Schon von der Handlage her weiß das Skinner zu begeistern, vom ungewöhnlichen Design her sowieso. Die geschwungene Klingenform, in Verbindung mit den verwendeten Materialen, machen das PUMA skinner zu einem ganz besonderen Messer. 12,9 cm misst die Klinge bei 24 cm Gesamtlänge. Die Klingenstärke liegt bei 3,5 mm. Der Griff weist einen Aluminium-Knebel auf, die Griffschalen bestehen aus Hirschhorn. 1.4125-Stahl kam für die Klinge zum Einsatz (57-60 HRC). Eine Besonderheit des Unternehmens in Solingen: Jedes einzelne Messer wird vor der Auslieferung dem Rockwell-Härtetest unterzogen. Erst nach Bestehen dieser Prüfung erhält das Messer den Diamantenabdruck auf der Klinge. "Auf diese Art und Weise wollen wir sichergehen, dass unsere Kunden nur qualitativ einwandfreie Produkte erhalten. Dafür steht der Name PUMA schließlich auch", so Hiepas-Aryus auf die Frage nach dem Grund für dieses Vorgehen. Der Preis für diese Qualität beginnt im Falle des Skinners bei 198,- Euro. Darin enthalten aber auch: eine braune Steckscheide aus Sattelleder mit PUMA-Logo. 

Rechtlicher Hinweis zum PUMA skinner:

Beim PUMA skinner gilt es aber auch rechtliche Vorschriften zu beachten. Da es ein feststehendes Messer mit einer Klingenlänge von mehr als 12 cm ist, besteht ein Führverbot in der Öffentlichkeit nach Paragraf 42a des deutschen Waffen-Gesetzes – somit etwa auch das Mitnehmen im Handschuhfach. Ausnahmen gelten für ein "berechtigtes Interesse", worunter auch die Jagd fällt. Somit darf man das skinner auf dem Weg zum und vom Revier bei sich tragen, da hier das "berechtigte Interesse" gegeben ist. 

Test-Fazit zum PUMA skinner:

Qualitativ gibt es, wie immer bei PUMA, nichts zu bemängeln. Die verwendeten Materialien sind erstklassig ausgesucht und ebenso verarbeitet. Die Lederscheide mit PUMA-Logo steht der Klinge in puncto Qualität ebenfalls in nichts nach. Am Pappkarton ließe sich sicherlich noch etwas machen, um die Verpackung an den Inhalt anzupassen, aber auf das, was drin steckt, kommt es ja im Endeffekt an. Auch vom Preis her weiß das Messer zu überzeugen.


Weiter Informationen zum skinner erhalten Sie auf der Website von PUMA, dort ist das Jagdmesser auch bestellbar. 

Eine ganze Nummer größer ist die Ehren-Saufeder von PUMA, die wir Ihnen hier vorstellen.

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