SIG Sauer P320 Flux Legion und P320 Flux Tacops in 9 mm Luger − was die kompakten Selbstladepistolen mit Chassis-System samt Anschlagschaft in der Praxis bringen

Eine Pistole mit einer Schulterstütze auszustatten, um auch auf größere Entfernungen genauer treffen zu können, das gibt es bereits seit Jahrhunderten. Gerade bei Selbstladepistolen schon von Beginn an mitbedacht, bereits bei Borchardt C93 und Mauser C96 waren abnehmbare Schulterstützen Teil des Gesamtkonzeptes. Zwischen den Weltkriegen kam das Konzept aus der Mode, geriet aber nie komplett in Vergessenheit. Und seit einigen Jahren haben sich Umbaukits diverser Hersteller für halbautomatische Pistolen auf dem Zubehörmarkt fest etabliert. Dort wird die Pistole selbst in ein kompaktes Schaftsystem eingelegt, letzteres gibt es mal in eher offener Bauweise, mal die eingelegte Pistole eher umschließend. Das Chassis-Schaftsystem des US-Unternehmens Flux Defense „Raider X“ geht einen ganz eigenen Weg, um eine Pistole P320 mit einer Schaftoption auszustatten. Neuerdings ist es auch hierzulande erhältlich: Der German Sport Guns, der deutsche Importeur von SIG Sauer, offeriert zwei Varianten der P320 als Komplettpaket, die „Flux Tacops“ und die „Flux Legion“, letztere mit Kompensator.

Das Chassis-Konzept hinter der SIG Sauer P320 Flux:

Bei der SIG Sauer P320 Flux Legion mit eingeschobener Schulterstütze erkennt man, wie kompakt das Raider-X-Chassis-System von Flux konstruiert ist.

Der in Sandy, einem Vorort von Salt Lake City, ansässige US-Hersteller Flux Defense setzt bei dem für die SIG Sauer P320 konzipierten Raider-X-Chassis größtenteils auf eine einteilige Polymer-Konstruktion, die Funktionsteile bestehen natürlich größtenteils aus Stahl. Und Funktionsteile bietet das System gleich ein ganzes Bündel. Der Hingucker ist selbstverständlich die Schulterstütze: Zwei Stahl-Schienen rechts und links des „Griffstücks“ bilden den Anschlagschaft, hinten abgeschlossen von einer schmalen Schulterstütze aus Kunststoff. Und weil die Waffe als „PDW“ auch blitzschnell einsatzbereit sein soll, sorgt eine Tastwippe unterhalb des Patronen-Auswurffensters für den richtigen Pepp. Ein Fingerdruck, und der unter Federdruck stehende Schaft schnellt nach hinten aus dem Chassis und arretiert automatisch. War die P320 zuvor fertig geladen, wäre sie so blitzschnell als „Karabiner“ feuerbereit. 

Die P320 Flux Legion mit ausgefahrenem Anschlagschaft.

Da Karabiner im Gegensatz zu Pistolen nicht stets entweder im Holster oder in der Schusshand verwahrt werden, ist bei dem Flux-Chassis praktischerweise immer eine beidseitig bedienbare Daumensicherung mit an Bord, falls die Waffe einmal geladen abgelegt oder am Schulterriemen getragen werden soll. Zwei QD-Aufnahmen für Schnellverschluss-Ösen sind ab Werk linksseitig integriert, eine hinten im Chassis selbst, eine in der Schulterstütze. Ohne Visiereinrichtung bringt freilich die schönste Schulterstütze nichts. Flux Defense löst das Problem über eine kurze, fest in das Chassis integrierte Kunststoffbrücke über dem Verschluss, die mit Picatinny-Aufnahmen ausgestattet ist und aufgrund des einteiligen Designs im Schuss nicht mit dem darunter repetierenden Schlitten mitläuft. Im Notfall könnte man auch über Kimme und Korn zielen, sie bleiben unter der Picatinny-Brückenmontage weiterhin als Zieleinrichtung erhalten.

Die SIG Sauer P320 Flux hat ein Reservemagazin mit an Bord

Blick auf den primären (l.) und den "blinden" Reservemagazinschacht der der SIG Sauer P320 Flux-Modelle Legion (o.) und Tacops.  Ein Druck auf die Taste „Both Mags“ vorn unterhalb des Abzugsbügels, und beide Magazine werden für einen schnellen „Emergency Reload“ im beidhändigen Anschlag gleichzeitig freigegeben.

Ein zweiter Schacht für ein Reservemagazin bildet beim Chassis vorn den Abzugsbügel und dient zugleich im Schulteranschlag als Anlaufstelle für die unterstützende Hand – mit eingesetztem Ersatzmagazin hat man dort natürlich mehr Grifffläche. Damit man an die eingesteckten Magazine auch wieder herankommt, dafür hat der Hersteller gleich drei Bedienelemente zum Lösen des respektive der Magazine vorgesehen. Als da wären: ein Schieber auf der linken Seite, direkt unterhalb des Sicherungsflügels. Nach vorn gedrückt löst er das Magazin innerhalb der Pistole aus seiner Arretierung. Alternativ klappt das Gleiche aber auch über den Druckknopf vorn rechts im Abzugsbügel. Angesichts seiner Positionierung unmittelbar hinter dem vorn eingesteckten Reservemagazin sollte man meinen, der Druckknopf löst das vordere, also das „Reservemagazin“ aus. Tut er aber nicht, er ist verantwortlich für das hintere sozusagen das „scharfe“ Magazin. Das Trio Infernale der Magazinauslöser komplettiert eine gefederte Tastwippe hinten im Schacht für das Reservemagazin. Drückt man sie ein (was von rechts wie links gleichermaßen einfach funktioniert), löst sie die Magazinarretierung in beiden Magazinschächten zugleich. Im Idealfall wäre hier der Ablauf, dass man mit der unterstützenden Hand bereits das vordere Reservemagazin als Griffersatz umklammert. Frisch entschlossen zu einem zügigen Magazinwechsel, drückt man auf Taste Numero 3: Jetzt schnellt das ganz oder teilweise leergeschossene scharfe Magazin hinten aus der Pistole und man hält das volle Reservemagazin in der Unterstützungshand. Ab damit in den großzügig angetrichterten Magazinschacht des hinteren Griffstücks und voilà: erneute Feuerbereitschaft! Theoretisch klingt das alles auch durchdacht. Aber bis man sich mit all den optionalen Drückerchen und Schieberchen für die zwei Magazinschächte wirklich vertraut gemacht hat, werden wohl beim Üben eine Menge Magazine auf dem Boden landen, bis man den Ablauf intus hat.

Mündungspartien: Die P320 Flux Tacops mit SSD-Lauf und die Flux Legion mit Kompensatoröffnungen im Schlitten.

Vorn hat sich der Hersteller auch einige Gedanken gemacht. Das Chassis ist unterhalb der Mündung ausreichend weit ausgenommen, um gängige Schalldämpfer oder andere Mündungsaufsätze aufzunehmen. Rechts und links gibt es jeweils zwei Bohrungen, um zusätzliche Picatinny-Adapterstücke anzubringen. Eine kurze Pica Rail unten auf 6 Uhr gibt es ab Werk, in den USA der gängige Ansatzpunkt für eine Leuchte, die hierzulande allerdings tabu ist. In unseren Breitengraden wäre hier ein kleiner Barricade Stop keine schlechte Idee, denn die unterstützende Hand kommt bei der kleinen PDW zwangsläufig sehr nah an die Mündung heran.

Die wichtigsten Details zur SIG Sauer P320 an sich:

Die Pistole selbst, die im Inneren des Chassis-Systems werkelt, ist eine heute wohlbekannte Größe. Vor zwölf Jahren auf Kiel gelegt, ist sie heute das Arbeitstier unter den SIG-Sauer-Pistolen. Die Polymer-Pistole mit Schlagbolzenschloss und stets gleichbleibendem Abzugswiderstand ersetzte 2017 bei den US-Streitkräften als M17 und als Kompaktmodell M18 die Beretta 92 (M9) als Ordonnanzpistole. Im vergangenen Jahr entschied sich auch die Schweizer Armee für die P320 als Ersatz für die SIG Sauer P220 (Pistole 75), hier der Bericht dazu auf all4shooters.com.

Das Kernstück einer Jeden SIG Sauer P320 bildet die Fire Control Unit (FCU), die hierzulande waffenrechtlich als Griffstück gilt und ohne Weiteres mit verschiedenen Griffmodulen verwendet werden kann.

Zu den Markenzeichen der gesamten Baureihe P320 zählt die Modulbauweise. Die innenliegende „Fire Control Unit“ (FCU) bildet den Verschlussträger. Innen beherbergt sie den Abzugsmechanismus, außen die Führungsschienen für den Schlitten sowie die Seriennummer. Die FCU ist waffenrechtlich das Griffstück der Pistole P320. Der sie umhüllende Pistolengriff aus Kunststoff (oder im Fall der Testwaffen das Flux-Chassis) gilt rechtlich nur als Handgriff oder Schaft, ergo ein nicht wesentliches Teil der Waffe. Die Plastikgriffe gibt es in verschiedenen Farben und Größen, die Verschlüsse und Rohre in mehreren Längen. Dazu existiert die P320 auch in unterschiedlichen Kalibern. Wer mag, der kann also auf Basis einer einzigen FCU über Wechselsysteme und/oder Schäfte und Griffe wild durcheinandertauschen. Hinsichtlich der Kalibergruppen muss man beim Tauschen allerdings die „großen“ Kaliber 10 mm Auto und .45 ACP von den kleinen Kalibern (9 mm Luger, .40 S & W sowie .357 SIG) trennen, ein Wechsel zwischen den „Großkalibern“ und den „Kleinkalibern“ funktioniert technisch nicht. Für den Aus- und Umbau einer FCU braucht es kein Werkzeug. Der Demontagehebel links vor dem Abzug hält alle Baugruppen zusammen und kann für die Entnahme der Control Unit komplett herausgezogen werden. Wer im P320er Umbau versiert ist, dem gelingt das mit wenigen Handgriffen. Ungeübte sollten ein paar Minütchen einplanen, bis alle Teile wieder an ihrem Platz sind.

Eindrücke aus der Praxis beim Handling der P320 Flux mit eingeschobenem und ausgezogenem Anschlagschaft:

German Sport Guns liefert die beiden vorliegenden Testexemplare als Komplettwaffen, wie sie auch in den USA direkt von SIG Sauer angeboten werden. Die ballistischen Daten und die aufgelegt mit Hilfe eines Reflexvisiers ermittelten Streukreise unterscheiden sich nicht groß von den Werten, die bei einer Optics Ready-P320 ohne Flux-Chassis herauskommen. Der kurze Lauf kostet die Legion im Vergleich zur Tacops rund 25 m/s an v0. Was passiert nun, wenn man mit ihnen zügig hantiert und schießt? Zunächst sei angemerkt, dass es bei beiden Waffen keinerlei Funktionsstörungen gab, alle Munitionssorten wurden ordnungsgemäß zugeführt und die abgefeuerten Hülsen wieder ausgeworfen. Der Auswurf der Legion im beidhändigen Pistolenanschlag erschien je nach Laborierung einen Hauch müde, aber es landeten nur einige Hülsen auf dem rechten Arm, nie im Gesicht. 

Ein Druck auf den Hebel unterhalb der Durchladerillen und der Schaft springt unter Federdruck heraus. Der Hebel hinter dem Abzug ist die Daumensicherung, der Drücker rechts vor dem Abzug eine der drei Magazinentriegelungen.

Apropos Gesicht: Mit ausgezogenem Schaft hat man das Reflexvisier direkt vor der Nase, so schrecklich lang ist der Schaft ja nun nicht. Das funktioniert aber alles einwandfrei, das Visierbild via Red Dot ist völlig okay und zumindest im Testkaliber 9 mm Luger gibt es auch keinerlei Gasdruck, Schmauch, Schmand oder Sprenkel, die im Schuss aus der Waffe heraus ins Gesicht getragen würden. Will man mit ausgezogenem Schaft unter der Picatinny-Brücke hindurch über Kimme und Korn zielen, muss man mit der Wange auf dem Teleskopschaft sehr weit nach unten. Es geht, aber es bequem ist das nicht. Die Schäftung der Flux ist (richtigerweise) für das Schießen mittels Reflexvisier ausgelegt. Der Schaft hat für eine schlanke Leichtbau-Konstruktion im Anschlag vergleichsweise wenig Spiel, eher irritiert das Rappeln des Reservemagazins im vorderen Magazinschacht.  Nutzt man das zweite Magazin als vorderen Handgriff, ist es mit dem Rappeln freilich wieder vorbei – insgesamt wirkt die Flux als PDW im Anschlag solide. Bei einigen Handgriffen rund um die Waffe merkt man aber schon ein bisschen, dass es sich um eine umgebaute Pistole handelt und nicht um eine von Grund auf als Mini-Karabiner entwickelt Waffe: Der Schlitten muss über die vorderen Durchladerillen anstelle eines echten Verschlusshebels manipuliert werden und an die (beidseitigen) Verschlussfanghebel kommt man nicht mehr so gut dran wie bei einer herkömmlichen P320 ohne Chassis-Schaft. Zwei Kleinigkeiten haben beim Handling zumindest rein subjektiv ein wenig gestört: Der unten großzügig angetrichterte Griff wäre ergonomischer, wenn der Hersteller auf den vergrößerten „Magwell“ verzichtet hätte. Und je nach Positionierung des Abzugsfingers auf dem Trigger irritieren die recht scharfen Kunststoffkanten der Ausnehmung für das Abzugszüngel unten im Abzugsbügel.


Bei der SIG Sauer P320 Flux kann man bei Ausfall des Leuchtpunktes auch Kimme und Korn unterhalb der Picatinny-Montage nutzen – allerdings mit deutlich eingeschränktem Sichtfeld.

Kurz zum Handling als Pistole mit eingeschobenem Anschlagschaft, wenn es einmal ganz besonders schnell gehen muss. Denn als Notbehelf kann man die Flux auch ohne herausgeschnellten Schaft schießen. Dabei muss man freilich gegen den Nachteil ankämpfen, dass die Konstruktion visiertechnisch in erster Linie für den Gebrauch mit dem Schaft konzipiert wurde. Im beidhändigen Anschlag zielt man folglich entweder unter der Brückenmontage hindurch und visiert das Ziel ganz klassisch über Kimme und Korn an. Das hat den Nachteil, dass die Kimme komplett im Schatten der Brückenmontage liegt und sowohl die Montage als auch die (wahrscheinlich) oben befestigte Red Dot-Optik sehr viel vom Ziel und dessen Umgebung verdecken: Nicht ideal, wenn es einmal derart brennt, dass man nicht mal mehr Zeit für den Druck auf den Schaftentriegelungsknopf hat. Die Alternative wäre der freie Anschlag mit Blick durch das Reflexvisier. Das Leuchtabsehen liegt dann aber gut 9 cm über dem Handrücken. Da ist im Falle eines Falles die Chance extrem hoch, dass man im schnellen Anschlag zwar durch die Linse schaut, aber den Leuchtpunkt darin nicht findet. 

Egal ob mit oder ohne Schaft: Subjektiv schadet der Comp der Legion nicht groß durch Mündungseffekte, bringt aber auch nicht viel hinsichtlich Rückstoßes oder Hochschlags. Was überhaupt nicht gut funktioniert: Das System eingeschoben als Rechtshänder mit der linken Hand zu nutzen. Denn die Schulterstütze sitzt dann sehr dicht hinter der Schusshand und sie ist bereits vom Hersteller so weit wie irgend möglich für den Rechtshandbetrieb ausgekehlt. Mit der linken Hand kommt man der Schulterstütze schon beim Zugriff ins Gehege. Flux Defense offeriert auch ein „Left Hand Brace Kit“ als Umrüstsatz für Southpaws, aber laut Hersteller sind die federunterstützten Schaftmechaniken ab Werk abgestimmt und nicht unbedingt als „Plug & Play“ zum Auswechseln durch den Nutzer gedacht.

Technische Daten und Preis der von German Sport Guns importierten SIG Sauer P320 Flux-Modelle:

Die SIG Sauer P320 Flux Tacops im Kaliber 9 mm Luger, hier mit im Verschlussfang arretiertem Schlitten während des Präzisionstests auf dem Schießstand fotografiert.

Modell:

SIG Sauer P320 Flux Legion

SIG Sauer P320 Flux Tacops

Kaliber:

9 mm Luger

Kapazität:

17 + 1 Patronen

Lauflänge:

96 mm

137 mm

Visierlänge:

165 mm

Abzugswiderstand:

1.870 g

1.770 g

Abmessungen (L x B x H):

272/455 mm × 44 mm× 160 mm

287/474 mm × 44 mm × 160 mm

 

Gewicht:

1.215 g

1.230 g

Preis (UVP):

2.469,- Euro

2.279,- Euro

Ausstattung:

Verschluss mit Comp-Öffnungen und Cerakote-Beschichtung, Kunststoffkoffer, zwei Reservemagazine, Kabelschloss, Bedienungsanleitung.

Lauf mit Mündungsgewinde, Verschluss Nitron-beschichtet, Kunststoffkoffer, Reservemagazin, Kabelschloss, Bedienungsanleitung.

Das Fazit zur SIG Sauer P320 Flux Tacops und P320 Flux Legion:

Sowohl technisch als auch waffenrechtlich ist die P320 Flux eine feine Sache, vor allem die Version Tacops ohne Kompensatoröffnungen. Die PDW ist zusammengeschoben angenehm kompakt und leicht. Gerade im Ernstfall hilft die Schulterstütze beim Schießen ungemein, wenn es um etwas größere Distanzen geht als nur um ein paar Meter. In den USA ergibt das Konzept als Heimverteidigungswaffe Sinn: Ein handlicher Mini-Karabiner in einem kleinen, schnell zugänglichen Tresor, dazu nicht so laut wie ein „echtes“ „Short Barrel Rifle“ (SBR) in einem Gewehrkaliber. Zudem sind nicht alle US-Bundessstaaten freigiebig mit „richtigen“ Karabinern mit extra kurzem Rohr. Und wenn man solche als US-Bürger besitzen darf, dann muss man sie im Gegensatz zu einer Pistole beim ATF registrieren – viele Waffenbesitzer wollen dieses aber nicht. Für heimische Sportschützen dürfte das Konzept interessant sein, weil man die eine oder andere Disziplin mit oder ohne Anschlagschaft abdecken kann, dies mit nur einem WBK-Eintrag. Oder wenn man einfach mal zum Spaß schießt. Preislich sind die Flux-Modelle freilich nicht ganz ohne, wobei dies auch für die in den Vereinigten Staaten aufgerufenen Preise gilt. Eine herkömmliche Optics Ready-P320 ist hierzulande ab Importeur für deutlich unter 1.000,- Euro zu haben. Für die beiden SIG-Sauer-Pistolen als komplette Flux gilt das leider nicht, selbst die günstigere Variante Flux Tacops kostet bereits 2.279,- Euro und die Flux Legion schlägt mit 2.469,- Euro zu Buche.


Dieser Testbericht erschien in der VISIER, Ausgabe 05/2026. Das Heft mit weiteren Infos und einer Tabelle mit den ballistischen Daten und Streukreisen von insgesamt 8 Testlaborierungen können Sie im VS Medien-Shop online kaufen. Dort steht es auch als ePaper zur Verfügung.

Weitere Infos zur SIG Sauer P320 Flux Legion und Tacops finden Sie auf der Homepage von Germans Sport Guns und auf der Produktseite zur P320 SIG Sauer.