Know-how Folge 10: Wie lassen sich schießsportliche Leistungen messen und miteinander vergleichen?

Sofern man auf Gegenstände oder, jagdlich gesehen, auf ein Tier schießt, gibt es eine quasi digitale Frage, die nur zwei Antworten kennt: getroffen oder eben nicht. Wie weit ein Schuss das Ziel verfehlt hat und warum, das ist dabei für die Fragestellung hier eher nachgeordnet, ebenso jagdliche Folgen wie ein waidwundes, nicht tödlich getroffenes Tier, auf das eine Nachsuche erfolgen muss. Aber selbst beim Schuss auf eine simple Blechdose geht es über kurz oder lang ins "Eingemachte", wer die Dose mittig erwischt oder sie nur per Streifschuss umgeworfen hat. Man benötigt also schon hier eine differenziertere Beurteilungsmethode, sobald mehrere Schützen miteinander konkurrieren.

Anna Janssen mit dem Kleinkalibergewehr auf 50 Meter
Auch bei den Kleinkaliber-Wettbeweben der Gewehrschützen haben akustisch-elektronisch auswertende Scheibenrahmen die früher üblichen Scheiben-Zuganlagen abgelöst (hier Anna Janssen, Deutschlands aktuell beste Gewehrschützin, mit ihrem Walther KK500-Modell). Die Schießscheiben im Hintergrund sind keine, sondern weiß bespannte Elektronikkästen mit einem schwarzen Loch, das die Größe des früheren Scheibenzentrums hat. Dahinter sitzen die Mess-Mikrofone.

Erfolgreich schießen bedeutet, noch eine Binsenweisheit, perfekt zu zielen und auszulösen – und dann diesen Ablauf möglichst identisch und so oft wie möglich zu wiederholen. Ein guter Schütze ist in der Lage, seine Treffer auf einem engen, kreisförmigen Raum zu platzieren. Kreisförmig deshalb, weil jede Abweichung, also ein seitlich oder in der Höhe ausuferndes „Schussbild“, doch wieder auf Fehler im Ablauf, beim Abzug oder „wackeln“ hindeuten. Ein rundes Schussbild entsteht hingegen dadurch, dass die Mündung, egal ob bei Gewehr oder mit der Kurzwaffe zwar nie ganz ruhig stehen kann, aber am anderen Ende des Hebelarms ein relativ zuverlässiges, weitgehend identisches Gegenlager findet. Die Pistolenmündung kreist, aber der haltende Arm begrenzt den Kreisdurchmesser. Beim Gewehr steuert dies die Schulter durch den Schaftkappen-Kontakt, und dieses Kreisen wird hier noch durch die zweite Hand, die den Schaft stützt, gebremst  –  was der Hauptgrund dafür ist, dass eben Gewehrschussbilder einen kleineren Durchmesser haben als solche, die beim einhändigen Anschlag mit Pistole oder Revolver erzielt werden.

Vorkampf-Ergebnis Maximilian Dallinger WM Kairo 2025
Mit einem Vorkampf-Ergebnis von 632,6 Ringen (aus 60 Schuss mit Zehntelringwertung) qualifizierte sich Maximilian Dallinger aus 109 Schützen für das Finale der acht Besten auf der Weltmeisterschaft Luftgewehr. Im Finale über nochmals 24 Schuss mit Zeitbegrenzung beginnen alle wieder bei Null, ein Vorsprung aus der Qualifikation nützt nichts. Die hier nirgends zu erkennende und von Zehner-Treffern verdeckte tatsächliche Zehn hat nur einen Durchmesser von 0,5 Millimetern! 

Quadratur der Kreise: Die Messung von "getroffenen" Ringen hat sich weltweit durchgesetzt, mit Elektronik und mit Zehnteln

Der Durchmesser einer Schussgruppe verringert sich aber durch Übung, darin sind alle Kugeldisziplinen gleich. Ebenfalls darin, dass auch Schussgruppen den Regeln der Statistik unterliegen: Die Verteilung der Treffer innerhalb des Außendurchmessers der Schussgruppe (die etwa für Waffen- und Munitionstests meist angewendete Methode) wird nie gleichmäßig sein: Die meisten Treffer liegen um das Zentrum verteilt, einige Ausreißer (seufz) eher im Außenbereich, was ihnen ihren unbeliebten Namen verlieh. Man kann diese Auswertung mit Hilfe einer Normalverteilung (Gauss’sche Glockenkurve) vornehmen, und im Prinzip sind die Ergebnisse höchst unterschiedlicher Schützen so durchaus vergleichbar – merken Sie sich das, es wird später noch einmal wichtig.

Gewehrschützin mit SCATT-System und Meyton-Anlage
Doppelte Kontrolle im Training: Der Monitor oben gibt die Treffer im Meyton-System wieder, der Monitor unten zeichnet die Mikrobewegungen der Laufmündung mit einem SCATT-Lasersystem auf.

Ist der Schütze in der Lage, seine Höhen- und Seitenschwankungen (messbar anhand der Ausschläge und Bewegungen an der Mündung) einigermaßen zu beherrschen, dann braucht er dazu auch einen Haltepunkt in Zieldistanz, oder, wenn es stärker schwankt, einen Halteraum, an dem er sich beim Zielen orientieren kann, um immer gleich zu handeln. Nur so kann er Abweichungen selbst im minimalen Bereich korrigieren, nur so seinen äußeren Anschlag stets exakt wiederholen. Dazu würde natürlich schon ein schwarzes Schusslochpflaster ausreichen, das man in Zieldistanz auf eine ansonsten weiße Scheibenrückseite pappt. Nun mag das bei einem Zielfernrohr ausreichen, den schwarzen Fleck einfach mit dem Fadenkreuz zu vierteln: man zielt „Fleck“, genau dorthin, wo auch später das Geschoss einschlagen soll. Bei einer Lochkimme oder einem Diopter muss der Lochdurchmesser aber schon zum Durchmesser des Schusspflasters passen, sonst kann man es nicht zentriert in der Lochkimme halten und kaum wiederholgenau schießen.

Das zuvor erwähnte Schusspflaster wurde getroffen oder eben nicht. Das ist aber immer noch eine viel zu ungenaue Methode, um zu entscheiden, ob Schütze  A oder Schütze  B nun besser schießen kann. Die Menschheit ist pfiffig, und daher kamen Schützen schon vor mehreren hundert Jahren auf die Idee, dazu eine Ringskala zu verwenden: konzentrisch angeordnete Kreise um das eigentliche Ziel, mit deren Hilfe jeder (also auch die Zuschauer) verfolgen können, wer seine Schüsse (je mehr, desto besser) auf dem engsten Raum platzieren kann. Papier ist geduldig, daher lassen sich die Treffer auf gedruckten Ringen auch nach dem Schießen in Ruhe auswerten, und im Regelfall gibt es durch den handfesten Beweis auch keinen Streit. Videoassistenten haben sich ja auch beim viel dynamischeren Fußballspiel nicht bewährt. 

Von der glatten Zehn auf bedruckter Pappe bis zum nur noch elektronisch messbaren Treffer mit Zehntelringen: Höhere Ergebnisse bedingten feinere Auswertungsmethoden

Wie alles in der Evolution blieb aber auch das Wissen und die praktische Anwendung des Ringe-Treffens nicht stehen. Je besser die Schießtechnik, aber auch, je aufwändiger die technische Ausrüstung, die Visierung und die zum Lauf passende Munition wurden, um so schwieriger wurde es, die Leistungen an sich gleich guter Schützen noch differenzieren zu können. Das kann man gut nachverfolgen, wenn man einmal die historischen Schießscheiben und ihre Ringmaße vergleichen kann. Zum Beispiel beim urdeutschen Spezialwettkampf mit dem Luftgewehr. Denn hier kann man die Leistungsentwicklung förmlich an den Scheiben ablesen: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Schützenwesen in Deutschland mit einfachen Luftbüchsen wiederbelebt, geschossen wurde oft in den Hinterzimmern von Gaststätten. Zunächst erlaubten die Alliierten den Herstellerfirmen wie etwa Walther, Anschütz oder Diana keine gezogenen Läufe, was das Treffen erschwerte.

Luftgewehr-Scheibe ISSF
Die meist in Vereinen weiter eingesetzte Papp-Zielscheibe für Luftgewehr: Die Zehn ist der winzige Punkt im Zentrum (0,5 mm), die Ringe sind jeweils 2,5 mm breit. Ein Treffer muss den Ring "sichtbar berühren", tangieren reicht. Bei einem Kaliber von 4,5 mm sind also stets mehrere Ringe "betroffen", der innenliegendste zählt.

Vor dem Krieg reichten Papierscheiben aus, die mit zwölf konzentrischen Ringen bedruckt waren. Die Zwölf hatte 9,5  mm Durchmesser, also mehr als das Doppelte des Kalibermaßes 4,5  mm. Als ab 1953 die gezogenen und präziseren Läufe aufkamen, verkleinerten sich die auch international verwendeten Scheiben auf zehn Ringe und die Zehn auf das Kalibermaß 4,5  mm: Ein gut platzierter Schuss nahm das gesamte Innenzentrum ein. Der Deutsche Schützenbund führte 1958 eine Zehnerscheibe ein, deren Zehn nur noch 2  mm maß. Ab 1967 wurden sie auch international genutzt. Dann war die Zehn einige Jahre noch einen Millimeter groß, bis sie seit 1988 weltweit auf 0,5  mm schrumpfte. So klein ist etwa ein Stecknadelkopf. Das brachte das Problem mit sich, dass das Geschoss neunmal dicker war. In einen Ring zu treffen, ging schon lange nicht mehr, „sichtbar berührt“ ist seither die Devise: Ein Ringwert gilt als erreicht, wenn das Schussloch die Begrenzungslinie nach oben tangiert. Was mit bloßem Auge ab und zu kaum erkennbar war und zum Einsatz von genormten Schusslochprüfern führte.

Die Historie des Luftgewehrschießens ist leider auch eine der Trickser und Betrüger. Die Scheiben aus holzhaltigem Papier sollten eigentlich kreisrund „ausgeschlagene“ Schusslöcher aufweisen. Dem Ausstanzen kann man mit etwas krimineller Energie durch mehr Luftfeuchtigkeit nachhelfen, also etwa ein feuchtes Tuch unauffällig auf den Scheibenstapel legen. Denn die Papierscheiben wurden per Zuganlage zum Kugelfang gefahren und von jedem Schützen selbst gewechselt. Wurden zwei oder gar fünf Schuss pro Scheibe abgegeben, ließ sich bei guten Schützen sowieso kein voller Schusskreis mehr finden. Unterschiedliche Papierqualitäten, zu feuchte Lagerung und eine zu niedrigere Mündungsgeschwindigkeit beeinflussen die Schusslochgrößen ebenso. Ein irgendwann ertappter Meisterschütze hatte eine Art Schaffnerzange mit Kalibermaß in der Jackentasche, auch das half eine Zeitlang gegen fehlende Treffkunst. 

Liegendschießen Seonaid McIntosh mit Monitor
Die britische Top-Schützin Seonaid McIntosh, Weltmeisterin Kleinkaliber Liegend 2018, neben ihr der Monitor des SIUS-Auswertungssystems, der eine 10,0 meldet.

Die Vorteile der Elektronik: Konstante Auswertung, schnelle Resultate ohne Wartezeiten, Kontrolle für den Schützen und Information für die Zuschauer

Das Schießen auf Papierscheiben, zumindest im Hochleistungsschießsport, fand sein Ende durch gleich mehrere Faktoren. Es dauerte bis zu einer Stunde, bis alle Ergebnisse eines Durchgangs ausgewertet und ausgehängt werden konnten. Diese Verzögerung war ungeeignet für die ab den 70er Jahren in zunächst geringem Maß ansteigende Popularität des Sportschießens in den Medien. Die Starter wussten lange nicht, wer gewonnen hatte, und mussten warten, oft bei langen Anreisewegen. Scheibenzuganlagen waren teuer, wartungsintensiv, die Papierscheiben ebenso, und mit immer höheren Ringzahlen musste sich der Weltschießsportverband (damals UIT, heute ISSF) etwas einfallen lassen. Es gibt naturgemäß wenig Möglichkeiten, die Leistungsdichte zu entzerren. Man kann die Schusszahlen erhöhen, was aber bei gleichem Zeitrahmen auf Meisterschaften zu weniger Durchgängen und demnach höheren Qualifikationsringzahlen und zu geringeren Startgeldeinnahmen führt. Eine Verlängerung der Distanzen ist nunmehr schießstandtechnisch unmöglich, man muss also die Ziele verkleinern.

Bei den Deutschen Meisterschaften des Deutschen Schützenbundes in München können die Zuschauer in der Finalhalle alle einzelnen Schüsse auf der Übersichtsleinwand verfolgen, ebenso die aktuell sich eventuell dadurch veränderte Rangliste und den Zehntelring-Abstand zu den anderen Finalisten.

Zunächst wurde ab 1988 international ein Finale eingeführt, in dem die besten acht Schützen des Vorkampfs noch einmal um die Medaillen schießen mussten. Das sollte die eng beieinander liegenden Resultate etwas entzerren. Auf der Zehnerscheibe wurde jeder Ring nochmals unsichtbar in Zehntelringe aufgeteilt, auszumessen nur mit Spezialmaschinen. Da es auch volle oder nur „angekratzte“ Zehner gibt, wird auch die Zehn gezehntelt, mit dem neuen Bestwert 10,9. Das war allerdings auch das Aus für die glatten und auch der Öffentlichkeit gut vermittelbaren Ringzahlen wie „599 von 600 möglichen Ringen“. 

Irgendwie schien aber die sportliche Entwicklung schneller voranzuschreiten als die Technik. Und das Regelwerk hinkte ohnehin stets hinterher. Ab 1992 gab es erstmals bei Olympia neuartige Ziele, die nach und nach die Papierscheiben ersetzen sollten. Das Zielbild vom Schützen aus bestand weiterhin durch ein weißes Quadrat mit kreisrundem dunklem Zentrum. Nur schoss er nun durch eine ausgeschnittene Öffnung auf schwarzes Papier. Und Mikrofone oben, unten links und rechts zeichneten das Geräusch auf, das vom durchschlagenen Papier kommt. Den Zeitversatz, den der an sich in alle Richtungen gleichmäßig strömende Schall an den Mikros ergab, kann man messen. Eher beim linken Mikrofon und entsprechend später rechts ergibt einen umrechenbaren Linksschuss, ebenso klappt das in der Höhe und bei der genauen Positionsfestlegung jedes Schusses. Ebenso wichtig, erst recht für die Medien wie Zuschauer, war allerdings die zeitgleiche Darstellung der Treffer auf Monitoren, an jedem Schützenplatz wie auch in groß für die Zuschauer. Mit dem letzten Finalschuss stand auch sofort der Sieger fest.

Meyton-Messung senkrecht
.. vermessen wird der Geschoss-Schatten auf sogar 1/100 Millimeter, dann wieder umgerechnet auf Ringwerte (Mittelpunkt des Geschosses, Kaliberunterschiede irrelevant).
Meyton-Messung waagerecht
Optische Auswertung im Meyton-Verfahren (zur Verdeutlichung hier die zeitgleiche
waagerechte und die senkrechte Durchschussmessung in zwei Grafiken... 

Die zunehmende Leistungsdichte gilt auch für andere Wettbewerbe des Weltverbands ISSF. Etwa bei den Kleinkaliber-Wettkämpfen mit dem Gewehr, denn auch hier wird im Dreistellungskampf über 3x20 Schuss fast die maximal mögliche Ringzahl erreicht (ab 595 von 600 möglichen Ringen aufwärts), weil es in der vorgelagerten Qualifikation nur volle Ringe gibt. Erst im Finale werden die Zehntel hinzugenommen, dennoch liegen die Medaillenränge heute schon wieder nur wenige Zehntelringe auseinander.

Olympische Schnellfeuerpistole auf elektronische Zielscheiben
Mit der Schnellfeuerpistole und der Sportpistole wird heute nicht mehr auf Drehscheiben gezielt, sondern auf feststehende Elektronikrahmen in 25 Meter Distanz. Start und Stopp der Schießzeit wird durch eine Ampel signalisiert.

Ähnlich verhält es sich bei den Kurzwaffen-Wettbewerben: Bei der olympischen Schnellfeuerpistole zählen im Finale nur noch Schüsse besser als 9,7 (die Zehn hat 50  mm Durchmesser) als „Treffer“, alles darunter sind „Fehler“. Bei der Sportpistole müssen die Damen sogar mindestens eine 10,2 für einen Treffer erreichen. Es gewinnt der Sportler mit den meisten Treffern. So geht es am Ende doch wieder um die simple digitale Auswertung: Treffer oder Fehler, wie bei der alten Blechdose  …

Wie ließe sich die Leistungsmessung beim Schießen gerechter gestalten als mit einer Ringe-Messung, selbst mit Zehnteln?

Ballman-Schussbild Meyton
Vorschlag 2: Der Außendurchmesser Dmax 14,2 mm einer "umschlossenen" Gruppe nach 50(!) Schuss mit dem KK-Gewehr, hier mit eingespannter Waffe, ist aussagekräftiger als die addierten Zehntelringe.
  • Vorschlag  1: Statistiker wissen, dass es gerechter wäre, keine ungenauen Ringwerte (selbst mit Zehnteln) zu addieren, sondern stattdessen die absoluten Abstände jedes Schusses vom Zentrum bis hinunter zu Tausendstel Millimetern. Das kennt man von den früheren mechanischen Teilermessmaschinen, mit denen Schützenkönige ermittelt wurden  –  es ist nur viel zu zeitaufwändig.
  • Vorschlag  2: Prinzipiell wäre auch ein kleineres Schuss-Gesamtbild um alle Treffer herum ein Rangfolge-Kriterium (so wie auch Test-Schussbilder in der Regel hier bei all4shooters.com gemessen werden): Wer zu viele Ausreißer hat, kann das auch durch noch so viele Zehner nicht mehr ausgleichen, während jemand mit einem schönen, runden Gesamtbild eigentlich gleichmäßiger, also besser getroffen hätte.
  • Vorschlag  3: Würden die ja elektronisch messbaren Mittelpunkte eines Schusslochs anstelle seines Außenrings gewertet, wären die Ergebnisse kaliberunabhängig vergleichbar. So wird es zum Beispiel beim Großkaliberschießen gehandhabt, wenn unterschiedliche Kaliber in derselben Klasse erlaubt sind. Beim Vorderladerschießen muss zumindest der halbe Kaliberdurchmesser im höheren Ring liegen, eine einheitliche Auswertung der Ringe kann es wegen der Unterschiede zwischen den einzelnen Disziplinen wohl niemals geben.

Der ursprüngliche (längere) Beitrag, den wir für diese Know-how-Folge aktualisiert haben, stand in der VISIER-Ausgabe 10/2021. Sie können ihn einzeln als Sofort-Download (1,99 Euro) im VS Medien-Shop erwerben.