CZ Tactical Sports (TS)3 Orange in 9 mm Luger: Neuste Variante der sportlichen Ganzmetallpistole im Test

CZ Tactical Sports (TS)3 Orange in 9 mm Luger: Neuste Variante der sportlichen Ganzmetallpistole im Test
Eric Grauffel ist mit der CZ TS3 Orange bereits bei der IPSC-Europameisterschaft in der neuen Optics Division an den Start gegangen. Er sicherte sich dort den Sieg.

Bei der traditionellen „General Assembly“ der IPSC Regionaldirektoren im September des Vorjahres wurde die Einführung der neuen „Optics Division“ beschlossen. Es handelt sich hierbei, wie schon bei Production und Production Optics, um eine Standard Optics Klasse, sodass Schützen der Standardklasse nun wahlweise mit mechanischer Visierung oder Leuchtpunktvisier antreten können. Übrigens hat die United States Practical Shooting Association (USPSA) schon seit drei Jahren eine vergleichbare „Limited Optics Division“ im Programm. Allerdings gibt es bei der nun international neueingeführten IPSC-Waffenklasse Veränderungen im Vergleich zum Reglement der bisher bekannten Standard Division: Es gilt nur der Munitionsleistungsfaktor „Minor“, wodurch klar die 9 mm Luger bevorzugt wird und die bisherige Kastenmaßregel, nach denen eine Standardpistole im Leerzustand gespannt und gesichert mit eingeführtem Magazin in eine Box mit den Maßen 225 mm Länge x 150 mm Höhe x 45 mm Breite passen muss, fällt weg. Die Magazinlänge beträgt 141 mm. In der neuen Klasse werden also vornehmlich typische Standardpistolen mit Single-Action-Abzug auf technischer Basis der 2011er- oder CZ 75er-Plattform beheimatet sein. Der zehnfache Weltmeister Eric Grauffel, der seit Jahrzehnten den dynamischen IPSC-Schießsport dominiert, war bei der Europameisterschaft vom 30. Mai bis 13. Juni 2026 in Ungarn bereits mit der CZ TS3 Orange in der neuen Optics Division am Start und konnte sich damit den ersten Platz sichern.

Aller guten Dinge sind 3: Versionsgeschichte von der ersten CZ-Selbstladepistole TS  bis zur CZ TS3 Orange in 9 mm Luger

CZ Tactical Sports (TS)3 Orange in 9 mm Luger: Neuste Variante der sportlichen Ganzmetallpistole im Test
Ein mündungslanges, massives Dust Cover und ein reinrassiger Single-Action-Abzug sind die traditionellen Ausstattungsmerkmale aller Tactical-Sports-Modelle.

Zufall oder nicht; genau drei Dekaden nach dem Erscheinen der ersten Generation der CZ 75 Tactical Sports-Baureihe steht nun die TS3 in den Startlöchern. Kein anderer Großserienhersteller von Kurzwaffen hat sich das dynamische Pistolenschießen so sehr auf die Fahnen geschrieben wie CZ. Bereits 1996, als IPSC in Europa gerade aus den Kinderschuhen herausgewachsen war, widmete man sich in Tschechien einer neuen Pistole für die damals noch dominierende IPSC-Standardklasse. Die wenige Jahre zuvor von Winchester auf Basis einer gekürzten 10 mm Auto erschaffene .40 S&W ermöglichte es, Major-Power-Factor-fähige Patronen in den Magazinen von kleineren Griffstücken unterbringen zu können. Zur Erklärung: Ein Major-Kaliber bringt im Gegensatz zu einem Minor-Kaliber eine bessere Punktwertung bei Nicht-A-Treffern auf der IPSC-Zielscheibe. Bei der TS-Pistole paarte man ein solides Ganzstahlgriffstück mit mündungslanger, schwerer Schließfederrinne (Long Dust Cover) mit einer reinrassigen Single-Action-Abzugseinheit in Kombination mit einer manuellen Drehflügelsicherung. Die rationelle Fertigungsmethode des Feingusses machte die CZ TS im Vergleich zu den 2011er-Pistolen oftmals deutlich günstiger in der Anschaffung. 2015 erschien die im Detail verbesserte Orange-Ausführung der ersten CZ 75 Tactical Sports-Generation. Rund 25 Jahre ließ man bis zur nächsten Generation der Tactical Sports verstreichen, die als TS2 im Jahre 2021 in drei verschiedenen Ausstattungs- und Finish-Varianten auf dem Markt erschien. Nochmals rund zwei Jahre später erblickte dann auch die TS2 Orange das Licht der Welt, ein Premiummodell mit handangepassten Hauptbestandteilen, das die preislich Spitze der gewichtigen Ganzstahlpistole markierte.

Die sportliche Ganzmetallpistole CZ TS3 Orange im Detail 

CZ Tactical Sports (TS)3 Orange in 9 mm Luger: Neuste Variante der sportlichen Ganzmetallpistole im Test
Multifunktionell zeigt sich die „Direct Cut“-Optikschnittstelle der CZ TS3 Orange. Mit einsetzbaren Füßen, Steckbolzen und Gewindebohrungspaaren lässt sie sich für viele Leuchtpunktvisiere nutzen.

Entwickelt für die neue IPSC Optics Division, ist ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal der brandneuen TS3 gegenüber der TS2-Vorgängerserie die unvermeidliche Optikschnittstelle auf der Verschlussoberseite. Mittlerweile scheint sich ein neuer Industriestandard zu etablieren, sodass man sich von den Adapterplatten für die Minileuchtpunktvisiermontage abwendet und stattdessen „Direct Cut“-Lösungen favorisiert, bei denen die Optiken ohne erhöhende „Zwischenetage“ direkt in den Verschluss montiert werden. Bei der CZ TS3 Orange ermöglicht ein Puzzlespiel aus Steckbolzen, Einsätzen und verschiedenen Gewindebohrungspaaren in der richtigen Kombination die Montage von Mini Red Dot Sights (MRDS), die auf einem Fußabdruck von Trijicon RMR, Leupold DeltaPoint/Pro, RMSc und Holosun 507k basieren.

Doch auch die mechanische Visierung des neuen Flaggschiffs aus Tschechien kann sich sehen lassen. Statt einer nur höhenverstellbaren Kimme des Vorgängermodells gibt es nun eine genauestens höhen- und seitenjustierbare Mikrometerkimme. Der Kimmenspalt ist für dynamische Disziplinen vorteilhaft weit gehalten und wird mit einem korrespondierenden Korn mit rotem Lichtsammlerstab kombiniert. Der Verschluss wurde im vorderen Bereich skelettiert und somit im Gewicht reduziert. Trotz der vier länglichen Ausfräsungen bringt er ein paar Gramm mehr auf die Waage als der Schlitten der TS2. Demzufolge wurde der Verschluss in seiner Gesamtkonstruktion etwas massiver gehalten. Der 130 mm lange Lauf verfügt wie schon bei der TS2 über satte 18 mm Außendurchmesser. Die Mündung wurde nun aber kegelförmig hinterdreht, was nach Aussagen des Herstellers die Präzision steigert, weil der besser abströmende Mündungsgasdruck weniger Einfluss auf den Abgang des Geschosses hat. Solche Maßnahmen sind bei Matchgewehren häufiger zu finden, bei einer Waffe mit bewegtem beziehungsweise abkippendem Lauf darf man gespannt sein, ob und wie sich das in der Praxis auswirkt. Hier scheint man bei CZ aber wohl nichts unversucht lassen zu wollen, die Präzision weiterhin zu erhöhen. Schaden kann es zumindest keinesfalls, die Mündung kann so selbst bei einem Sturz aus dem Holster auf einen harten Untergrund nicht beschädigt werden.

CZ Tactical Sports (TS)3 Orange in 9 mm Luger: Neuste Variante der sportlichen Ganzmetallpistole im Test
Daumenauflage und Sicherungshebel der CZ TS3 Orange bieten viel Auflagefläche und ein Schutzschild vermeidet den unliebsamen Verschlusskontakt.

Wie es sich für die Orange-Serie aus dem renommierten Stall geziemt, werden auch hier die Hauptbauteile Griffstück, Lauf und Verschluss von Hand eingepasst. So war auch kaum ein Spiel zwischen diesen drei Komponenten spürbar. Die von CZ vor ein paar Jahren eingeführte lebenslange Garantie auf den gehämmerten Lauf ist natürlich auch hier zu finden. Der Hersteller verweist darauf, dass das Griffstück aus dem vollen Stahlblock heraus gefräst wird, sodass demnach lediglich der Verschluss im fertigungstechnisch günstigeren Feingussstahl-Wachsausschmelzverfahren entsteht. Vielleicht ergeben sich auch deshalb kleine Nuancen in der Farbgebung des Griffstückes und Verschlusses. Geschützt wird die Oberfläche nun durch eine BoBox-Nitrierung. Die schon beim Vorgänger vorhandene, beidseitige Sicherung ist nun etwas großflächiger ausgeführt und verfügt über einen vertikalen Schutzschild, was einen etwaigen funktionsstörenden Kontakt zwischen Schusshand und Verschluss vermeidet. Ein ebenso altbekanntes Ausstattungsmerkmal ist die Daumenauflage für die Unterstützungshand, die mehr Kontrolle im Schuss verspricht. Sie wurde zudem großflächiger gestaltet und ebenfalls mit einer Schutzfunktion vor unliebsamem Kontakt mit dem Verschluss versehen. Linkshändige Schützen wird es freuen, dass bei der TS3 eine alternative Daumenauflage (englisch: „Gaspedal“) auf der rechten Seite montiert werden kann. Natürlich trifft das auch auf die Sicherung oder den Magazinknopf zu. Lediglich der Verschlussfanghebel befindet sich auf der linken Seite, der wie die Sicherung in einem einheitlichen Winkel von 25° angeordnet ist. Die G-10-Griffschalen mit aggressiver Oberflächenstruktur weisen einen kleinen Absatz auf, sodass die Finger der Schusshand rund einen Millimeter weniger am Rahmen zu umgreifen haben. Mit diesem Griff sollten auch Schützen mit mittelgroßen Händen noch gut zurechtkommen, was ein Vermächtnis des legendären Klassikers CZ 75 ist. Eine kleine Ausnehmung erhielt auch der orangefarben eloxierte Aluminiummagazintrichter, was wiederum keine reine Kosmetik ist, sondern einen praktischen Hintergrund aufweist. Denn die 20 Patronen fassenden Stahlblechmagazine können hier mit dem Handballen der Unterstützungshand besser zum Einrasten gebracht werden. Kleinigkeiten, die die TS3 etwas besser machen und an denen man deutlich erkennt, dass beim jüngsten Topmodell kein Geringerer als Meister Eric Grauffel selbst seine Finger mit im Spiel hatte.

Noch einmal Hand angelegt hat CZ bei den Abzugsqualität. Nicht nur, dass der Trigger am Druckpunkt wie das sprichwörtliche Glas bricht, sondern auch beim Abzugsgewicht wurde nachgelegt. Rund 670 Gramm ermittelten wir, wobei rund die Hälfte auf den Vorzug entfiel. Dieser hochkultivierte „Light“-Abzug in Kombination mit einer rund 1.450 Gramm schweren Matchpistole mit äußerst moderatem Rückstoß-/Hochschlagverhalten gestattet saubere Treffer auf den Zielmedien natürlich wesentlich einfacher. Schön, wenn das Sporthandbuch keine Limitierung des Abzugsgewichtes vorschreibt. Möchte man die schnittig designte TS3 Orange für andere Disziplinen zweckentfremden, empfiehlt sich das genaue Studium der Sportordnung. Hier kollidiert das Gesamt- und/oder Abzugsgewicht oftmals mit dem Reglement. 

Der Trigger Reset, also der Weg, den der Abzug bis zum erneuten Auslösen nach vorne gelassen werden muss, fällt mit rund 2 mm erfreulich kurz aus und ist auch taktil gut wahrnehmbar. Die Single-Action-Abzugseinheit lässt sich übrigens im Vorzugs- und Durchfallweg einstellen. CZ weist allerdings darauf hin, dass dies nur durch fachkundiges Personal in Angriff genommen werden sollte. Wir können uns dem nur anschließen, denn Unbedarfte können sich hier schnell höchst unerwünschte Funktionsstörungen einfangen. Nach unserem Geschmack dürften solcherart nachträgliche Justierarbeiten auch überflüssig sein, denn der Abzug der Pistole ist so, wie er aus der Schachtel kommt, perfekt eingestellt. In der hochwertigen Transporttasche entdeckt man neben zwei Reservemagazinen auch Verschluss- und Schlagfedern sowie die Kunststoff-Pufferelemente für die Federführungsstange. Diese dürfte gerade bei der Verwendung einer optischen Visierung von Nutzen sein, um das Auflaufen des Verschlusses am hinteren Totpunkt etwas abzufedern. Alles in allem fällt es schwer, einen Kritikpunkt an der neuen CZ TS3 Orange zu finden. Es fiel uns lediglich auf, dass sich die beiden letzten Patronen recht schwer ins Magazin laden lassen. Ob auch einmal eine günstige TS3-Standardausführung oder eine Variante im Kaliber .40 S&W zu bekommen sein wird, steht noch in den Sternen.

Mit der CZ TS3 Orange auf dem Schießstand 

Den dynamischen Test konnten wir diesmal in Philippsburg auf reaktive Stahlziele vornehmen. Die Verbindung aus schwerer Waffe und sehr leichtgängigem Abzug ist das beste Rezept für schnelle und saubere Treffer – trotzdem kommt es immer noch auf den Steuermann an! So gelang es uns von Anfang an, auf der 14-Meter-Distanz eine Stahlplatte mit 20 cm Durchmesser mit Schuss-zu-Schuss-Zeiten von 0,24 bis 0,28 Sekunden konstant wiederholgenau zu treffen, was rund 3 bis 4 Treffer pro Sekunde entspricht. Die Auswahl der werksseitig installierten Verschlussfeder scheint gut gelungen, sie lieferte ein angenehmes Schussverhalten und hatte bei 20+1 Patronen und etwas Schmauch im Verschluss genügend Funktionsreserven.

CZ Tactical Sports (TS)3 Orange in 9 mm Luger: Neuste Variante der sportlichen Ganzmetallpistole im Test
Das beste Schussbild von 25 mm erreichten wir mit der GECO UTHP, wobei die S&B 124 Grains FMJ als günstige „Wald- und Wiesenmunition“ mit 27 mm kaum schlechter abschnitt.

Aber auch die Mitstreiter dieses Trainingstages konnten recht schnell saubere Treffer platzieren und waren begeistert vom jüngsten Spross aus dem Hause CZ. Im dynamischen Teil konnte sie somit reichlich Lorbeeren einsammeln, doch wie sieht es mit der Eigenpräzision aus? Um diese Frage zu beantworten, spannten wir die TS3 Orange in die unbestechliche Ransom-Rest-Schießmaschine ein, um sie mit zehn Munitionssorten und 10-Schuss-Gruppen auf 25 Meter auf Schussleistung zu überprüfen. Das beste Präzisionsergebnis lieferte die 124 Grains GECO UTHP mit 25 mm ab. Ihr folgte die wohl günstigste Patrone des Tests in Gestalt der Sellier & Bellot 124 Grains FMJ, die mit 27 mm nur theoretisch schlechter abschnitt. Sieben von zehn Laborierungen lagen im Bereich bis 50 mm. Das Präzisionspotential unserer TS3 Orange kann sogar das der CZ Shadow 2 Target-Sportpistole mit 5"- beziehungsweise 122-mm-Lauflänge sowohl in der Bestschuss- als auch in der rechnerischen Durchschnittsschussleistung aller Laborierungen schlagen. Somit könnte sich die Waffe mit der langen Visierlinie von 195 mm und Mikrometervisier auch durchaus zum Präzisionsschießen eignen, wenn es die Sportordnung hergibt. Scheitert das lediglich am Abzugsgewicht, müsste man dieses nachträglich erhöhen, was natürlich einem Frevel gleichkommt. Für den IPSC-Einsatz haben sich Streukreise bis 70 mm auf 25 m als durchaus ausreichend erwiesen und das schafften alle Laborierungen, selbst die supersoften Subsonic-Patronen, die sich mit guten Ergebnissen oft schwertun. Während der rund 500 verfeuerten Patronen lief der jüngste Nachwuchs von CZ vom Anfang bis zum Ende störungsfrei.

Modell:

CZ TS3 Orange

Kaliber:

9 mm Luger

Magazinkapazität:

20 Patronen

Griffstück:

Stahl, BoBox-Nitrierung

Verschluss:

Stahl, BoBox-Nitrierung

Lauflänge, -profil:

130 mm, 6x Feld-Zug-Profil

Kimme:

Mikrometervisier, 3,3 mm

Korn:

2,95 mm, mit rotem Lichtsammler

Visierlänge:

195 mm

Sicherung:

manuelle, beidseitige Flügelsicherung

Abzugssystem, -gewicht:

SA, 670 Gramm (Mittel aus 10 Messungen mit dem Manthei Trigger-Scan-System)

Gesamtgewicht:

1.446 Gramm  (inkl. Magazin)

Maße (LxBxH):

225 mm x 44 mm x 150 mm

Preis:

3.699,- Euro

Ausstattung:

Hartschalenkoffer mit 2 Reservemagazinen, Putzset und Verschluss und Schlagfedern-Set.

CZ Tactical Sports (TS)3 Orange in 9 mm Luger: Neuste Variante der sportlichen Ganzmetallpistole im Test
Die mit der mechanischen Visierung ausgestattete CZ TS3 Orange. Die griffigen G-10-Griffschalen besitzen an den Kontaktpunkten der umgreifenden Finger eine geringfügige Vertiefung.

Fazit: Das kann die neue CZ TS3 Orange

Das Bessere ist der Feind des Guten – so kann das Fazit zur TS3 Orange lauten. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurden die Ergonomie, Abzugsqualität und Eigenpräzision noch etwas verbessert. Die Optikschnittstelle macht das Gesamtpaket perfekt und ist eine interessante Option, wenn die Augen nicht mehr so mitspielen. Somit ist der Aufpreis von rund 350 Euro gegenüber der TS2 Orange, die sich (noch) im Programm befindet, gerechtfertigt und der Generationenwechsel innerhalb der TS-Familie geglückt. Mit rund 3.700,- Euro ist die vielversprechende CZ TS3 Orange aber auch die derzeit teuerste Pistole des tschechischen Herstellers.


Text: Tino Schmidt und Stefan Perey

Dieser Artikel erschien auch in der caliber 6/2026. Darin sind nicht nur die Ergebnisse von 10 Laborierungen in der detaillierten Tabelle enthalten, sondern auch die visuelle Abzugskurve. Das Heft können sie im VS Medien-Shop online kaufen. Dort steht es auch als ePaper zur Verfügung.

Weitere Informationen zur neuen CZ TS3 Orange bekommen Sie direkt auf der Webseite des Herstellers.