Waffengeschichte: Cosmi − die wichtigsten Details zu der legendären und luxuriösen Selbstladeflinte mit Kipplauf

100 Jahre Cosmi-Flinte: Geschlossenes System, beste Qualität und eine spannende Geschichte
Die Geschichte der legendären Selbstladeflinte von Cosmi begann vor mehr als 100 Jahren. Hier das aktuelle Markenlogo.

Seit einigen Jahren kommt bei den Pulvergesprächen mit Büchsenmachermeister Claus Jarzombek immer wieder die Rede auch auf einige hinsichtlich ihres technischen Aufbaus ausgefallene Entwürfe. „Ich hätte da noch etwas Besonderes,“ so Jarzombek, „eine Flinte der Marke Cosmi“. Okay, kurz einmal das Rucksackwissen dazu abgerufen: ein Halbautomat von ausgefallener Konstruktion, seit Jahrzehnten in Italien gefertigt und für exquisite Qualität bekannt. Was sonst noch könnte daran besonders sein? „Ansehen und ausprobieren.“ Einfacher gesagt als getan. Denn der nähere Blick zeigte eine Flinte, die so ganz anders aussah als das, was die Welt seit dem anno 1902 erfolgten Debüt von John Moses Brownings Klassiker FN Auto 5 kennt. Also einer Selbstladeflinte, bei der ein Röhrenmagazin unter dem Lauf saß, das sich wie von den Pump  Action-Repetierern gewohnt von unten durch eine Ladeöffnung am Systemgehäuse füttern ließ. Und gleichgültig, ob die seither gebauten halbautomatischen Flinten nun à  la Auto  5 als Rückstoßlader mit langem oder wie die Walther M  1921 mit kurzem Rohrrücklauf kamen, ob sie im Stil der dänischen Sjøgren als Rückstoßlader mit starrem Lauf ausgeführt waren oder wie die Remington  58 mit Gasdrucksystem aufwarteten  –  sie alle folgten dem Konzept mit unten liegender Ladeluke und Magazinröhre unter dem Lauf.

Irgendwie anders: Die Selbstladeflinten Cosmi

100 Jahre Cosmi-Flinte: Geschlossenes System, beste Qualität und eine spannende Geschichte
Die Cosmi-Flinte misst 1.250 mm bei einer Lauflänge von 700 mm. Sie wiegt 3.550 g und fasst 7 + 1 Patronen im Kaliber 12/70.

Da lag diese Selbstladeflinte und löste nach einer ersten Rundum-Inspektion die Frage danach aus, wo denn die Ladeluke und wo das Magazin zu finden sein mögen. Jedenfalls nicht dort, wo man derlei bei Semi Auto Shotguns üblicherweise antrifft. Aber vielleicht ließ sich die Cosmi-Flinte ja im Stil der Spencer-Repetierer aus dem US-Bürgerkrieg von hinten durch den Schaft laden? Wieder Fehlanzeige: Der Blick zur Kolbenkappe zeigte nur eine Schraube, jedoch keinen Schieber, Deckel oder sonst etwas, das auf die Ladeöffnung für ein von außen zu bestückendes oder einzuschiebendes Röhrenmagazin im Kolben schließen ließ. Wie man die Cosmi auch drehte und wendete, sie erschien als ein geschlossenes System ohne eine von außen zu erkennende Ladeöffnung und ohne die für Mehrladeflinten charakteristische Röhre unter dem Lauf. Die einzige im Systemgehäuse zu erkennende Öffnung saß rechts, war aber durch den in ihr zu erkennenden Verschluss ebenfalls geschlossen. 

Andererseits hatte die Cosmi etwas, an dem Erfinder seit der Mitte des 19.  Jahrhunderts arbeiteten und wovon sich der Entwurf des Briten William Middleditch Scott von 1865 bis heute als wegweisend erweisen sollte: Die Rede ist von einem oben vorn auf dem Kolbenhals zu findenden Öffnungshebel. Solch ein Top Lever findet sich normalerweise bei Kipplaufwaffen, ob nun mit quer liegenden oder übereinander angeordneten Läufen, deren Patronenlager durch das Abkippen der Läufe zum Be- und Entladen freikommen. Messerscharfer Schluss: Da die Cosmi solch ein Bedienelement aufweist, muss es sich bei ihr dann wohl um eine Kipplauf-Selbstladeflinte handeln. 

100 Jahre Cosmi-Flinte: Geschlossenes System, beste Qualität und eine spannende Geschichte
Zum Laden und Spannenöffnet man die Cosmi wie eine Kipplauf-Doppelflinte. Steht der Hahn aufrecht, ist er entspannt. Zum Spannen drückt man ihn nach hinten, bis er an der Abzugsstange einrastet.

Und genauso ist es. Also die Cosmi-Flinte aufklappen und über zweierlei staunen. Zum ersten ist da das Arrangement der Mechanik an sich, denn das ist völlig anders als alles, was man von sonstigen halbautomatischen Flinten kennt. Im ersten Moment wirkt das Cosmi-Innenleben deshalb wie ein mechanischer Irrgarten. Das fängt schon bei dem an, was beim Öffnen der Waffe sonst noch passiert  –  nämlich nichts. Anders als bei einer heute gängigen Kastenschloss-Kipplaufflinte spannt sich beim Abklappen der Läufe kein Schlagelement, das erfolgt auf andere Weise. Vor dem nun unabdingbaren Erklären der Mechanik aber der zweite Aspekt, der den Betrachter beim ersten Blick ins Innere staunen ließ: Auch ohne die Details der Cosmi-Technik verstanden zu haben, verriet die Waffe dem Tastsinn schon beim Öffnen durch einen so butterweichen wie klar spürbaren Gang, welches außerordentliche Maß an Sorgfalt in die Abstimmung der Funktionsteile geflossen sein musste. Und innen blinkte und blitzte es regelrecht. Nein, keine Nickel- oder Chrom-Beschichtungen, sondern schnöder Werkzeugstahl, der mit höchstmöglichem Maß an Fleiß und Ellbogenschmalz zu makellos spiegelnder Perfektion mit saubersten Passungen poliert worden war. Kurz: In der Cosmi werkelte eine meisterlich ge- und verarbeitete Mechanik, bei der nur eins gefehlt haben dürfte: Maschinenarbeit. Dieser Waffentyp ist der Beleg dafür, welche Pracht sich mit Handarbeit erzeugen lässt und auch, dass diese im Zweifel dem von der Maschine Erzeugten in Sachen Qualität wie Formgebung stets überlegen ist. Der Respekt für all das steigt, wenn man sich vor Augen führt, dass die Cosmi-Mechanik mehr als 100  Teile umfasst und diese zum Teil kompliziert geformt sind. Passend dazu präsentierte sich die vorliegende Waffe mit feinstem, tipptopp geöltem Nussbaumholz, das wunderbar mit dem blank polierten Systemunterteil, mit dem gebläuten Oberteil und dem gebräunten Lauf harmonierte. Die vorliegende Waffe stammte aus der Mitte der 1950er Jahre und war natürlich erkennbar bespielt, aber die Passungen und das Finish waren nach wie vor klasse.

100 Jahre Cosmi-Flinte: Geschlossenes System, beste Qualität und eine spannende Geschichte
Cosmi-typisch sind im Vorderschaft die waagerecht geschnittenen Längsrillen und die gezackte Fischhaut, hier mit rautenförmiger Goldeinlage.

Wie funktioniert die Selbstladeflinte von Cosmi?

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Über den löffelartigen Hebel lässt sich der Verschluss öffnen und nach hinten bewegen. In den dann frei werdenden Raum kann man von Hand eine Patrone einlegen und mittels Vordrücken des Verschlusses ins Lager schieben.

Beim Aufklappen löst sich die Baugruppe Lauf-Systemoberteil von dem Systemunterteil. Dementsprechend verteilt sich auch die Mechanik: Im „Dachgeschoss“ oder à la AR: im „Upper“ steckt der Verschluss samt seinem leicht schräg arrangierten Schlagbolzen und einem direkt den Blick fesselnden Element, das aussieht wie ein Miniaturlöffel. Tatsächlich aber ist das ein Klapphebel, mittels dessen sich der Verschluss aus seiner Rastposition innen im Deckel lösen und dann nach hinten schieben lässt. Zweck der Übung: So kommt das Patronenlager des Laufes zum Befüllen frei. Hat man das getan, lässt sich der Verschluss über eine geriffelte Greiffläche an seinem Hinterende wieder ganz einfach nach vorn drücken. Wichtig: Ist die Waffe offen, muss der „Bolt“ auch wieder in die vordere Position, denn sonst lässt sich die Cosmi später nicht schließen. 

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Im Systemunterteil sieht man neben dem entspannten Hahn den Ansatz der gelochten Magazinröhre samt ihrem Zubringer. Davor sitzen die zwei Schalen des Lifters. Hinten am Übergang von Magazin-röhre zum Schaft findet sich das Unterbrecher-Hebelchen. Die zwei Schlitze in der Systemrückwand korrespondieren mit zwei Nuten hinten an der Laufverlängerung.

Im „Souterrain“, also dem mit Abzug und Schaft verbundenen Systemunterteil oder „Lower“, finden sich zwei für die Funktion elementare Bestandteile. Da sieht man nun die Frontpartie der Baugruppe Magazin: Ganz vorn im Systemgehäuse sitzt ein aus zwei schalenartig gebogenen Teilen bestehendes Element, das beim Repetieren die Munition hinter den Lauf hebt. Das ist somit der Lifter. Direkt dahinter befindet sich die gelochte Magazinröhre samt dem daraus hervorragenden Zubringer, beides wie der Rest des Innenlebens spiegelnd poliert. Das Laden erfolgt so: Eine Patrone nach der anderen in die Halbschalen des Lifters legen und mit ihnen den Zubringer gegen den Druck der Magazinfeder nach hinten in den Kolben drücken, dies so oft, bis die Röhre voll ist. Die Cosmi wäre aber nicht die Cosmi, gäbe es da nicht noch eine kleine Finesse: Dort, wo die Magazinröhre vor dem Kolbenhals in die Rückwand des Systems eintritt, sitzt links an der Röhre ein kleiner Druckschalter. Dies ist eine Magazinsperre: Steht sie erkennbar vor, ist die Röhre offen und lässt sich bis zum Anschlag befüllen, bei vorliegender Flinte mit sieben Patronen im Kaliber 12/70. Bei aktivierter, also eingedrückter Sperre ist nach zwei Patronen Schluss  –  insgesamt stünden dann drei Schuss zur Verfügung, weil sich der Lauf ja separat beschicken lässt. Aber das ist noch nicht alles zum Thema Laden: Hat man seine Cosmi leergeschossen, bleibt der Verschluss hinten stehen. Nun kann man einfach eine Patrone von der Seite her durch die Auswurföffnung in die Waffe einlegen. Drückt man nun den links unten außen am Systemgehäuse befindlichen Knopf, löst sich der Verschluss aus seiner hinteren Position und gleitet unter Mitnahme der Patrone vor. Jetzt kann man die Cosmi wieder aufklappen und das Magazin wie beschrieben aufs Neue auffüllen. 

Links vor dem Magazinröhren-Ansatz ragt innen im System der Cosmi-Hammer hoch. In dieser Position ist er noch entspannt. Wie er zu bedienen ist, das verrät seine nach vorn zeigende, quergeriffelte Druckfläche: Daumen drauflegen und den Hahn einfach nach hinten abwärts drücken, bis er spür- und sichtbar in der Rast der über der unteren Systemgehäusewand hochragenden Abzugsstange eingreift. Klappt man nun die Cosmi zu, ist sie gespannt. Und sofern sie nun geladen ist, ist sie auch feuerbereit, wenn der Sicherungsschieber auf dem Kolbenhals in vorderer Position steht. Klappt man die gespannte Flinte auf, kann man den Hahn durch Druck auf den Abzug manuell vorlassen. Passieren kann dabei nichts, da jetzt ja kein Kontakt zum Schlagbolzen gegeben ist. Damit erfüllt die Kipplauffunktion auch einen Sicherheitsaspekt.

Eine Familiengeschichte: Die Entwicklung der Flinte Cosmi

100 Jahre Cosmi-Flinte: Geschlossenes System, beste Qualität und eine spannende Geschichte
Das Genie hinter der Flinte: Rodolfo Cosmi (1873-1936), der Erfinder und Firmengründer.

All das begann nicht von heute auf morgen, sondern hat eine Vorgeschichte. Weil dieser vor allem mit Blick auf die Federwildjagd konzipierte Flintentyp mit dem langen Rohrrücklauf seinen Ursprung in Italien hat, liegt es nahe, dorthin zu blicken, wo das Herz der italienischen Waffenindustrie schlägt  –  in die Lombardei und dort in die Gegend um Gardone Val Trompia und Brescia. Aber mit Blick auf die Cosmi-Ursprünge wird man dort nicht fündig. Denn die lagen im Montefeltro. Das wiederum ist ein Name, bei dem militärhistorisch Interessierte vor allem an die als „Condottieri“ bekannten Kriegsherren der Renaissance denken. Denn zu den bekanntesten dieser Söldnerführer gehörte auch Federico da Montefeltro (1422–82), der nach dem Attentat auf seinen Halbbruder Oddantonio sogar zum Herzog von Urbino aufsteigen sollte. Im Zusammenhang mit Cosmi bezeichnet „Montefeltro“ das Territorium einer alten Diözese, gelegen auf dem Boden der heutigen italienischen Regionen Toskana, Marken und Emilia-Romagna sowie des Kleinstaates San Marino. Montefeltro ist ein Teil dessen, was Geographen als „Toskanisch-Emilianischer Apennin“ bezeichnen. Und genau in dieser herrlich verwunschenen, hügeligen Gegend mit ihren Zypressenbäumen, Landgütern und dem einen oder anderen Bergkastell ging am Ende des 19.  Jahrhunderts ein junger Mann namens Rodolfo Cosmi (1873–1936) zur Jagd und betrieb in dem mittelalterlich anmutenden, in Marken gelegenen Städtchen Macerata Feltria im Südosten des Montefeltro eine kleine Werkstatt. Mit der Reparatur und Wartung, dem Design und Bau von Waffen, vor allem Flinten, begann er um 1890, also mit gerade einmal 17, 18  Jahren. Cosmi tüftelte lange, bis er seinen unverwechselbaren Flintenentwurf fertig hatte, das war wohl um 1920 der Fall. Die meisten zu dem Thema konsultierten Quellen melden, Rodolfo Cosmi habe im Jahr 1925 seinen ersten Prototypen vorgestellt  –  das geschah demnach vor gut 100  Jahren. Die Konstruktion ließ sich der Erfinder natürlich schützen, so erging das entsprechende US-Patent mit Nr. 1,802,198 am 21.  April 1931.

100 Jahre Cosmi-Flinte: Geschlossenes System, beste Qualität und eine spannende Geschichte
Die vorgestellte Flinte stammt aus den 1950er Jahren, aber diese Fotografien entstand auf der IWA 2024: Sie zeigt, dass Cosmi nach wie vor Luxus-Selbstladeflinten gemäß des firmentypischen und einzigartigen Funktionsprinzips herstellt.

Zu der Zeit hatte Vater Cosmi bereits seine beiden Söhne Marcello und Americo ausgebildet. Zwei Jahre nach seinem Tod im Jahr 1936 verlegten die zwei Brüder den Firmensitz in die Hafenstadt Torrette di Ancona, in der vor allem Marcello Cosmi (verstorben 1963) die kleine Werkstatt zu einem modernen Unternehmen umwandelte. Laut den Werksangaben entstanden hier gut 8.000  Flinten, wobei Americo Cosmi (1918–2015) für die technische Perfektionierung des väterlichen Designs verantwortlich zeichnete. Noch immer arbeiten in der seit dem Jahr 2018 von Luca Gaeti geleiteten Manufaktur Mitglieder der berühmten Familie Cosmi, das gilt für den mehr als 50  Jahre in dem Unternehmen tätigen Rodolfo II Cosmi sowie für Federico Cosmi. Auf internationalem Feld hat sich Cosmi mit dem für seine erstklassigen 1911er Pistolen bekannten US-Hersteller Nighthawk Custom aus Berryville in Arkansas verbunden. Die Firma Cosmi fertigt ihre Kipplauf-Selbstladeflinten nach wie vor als Einzelstücke in atemberaubender Qualität, zu haben in den Ausführungen Steel, Titanium, Superleggero Titanio und Special Editions in Kalibern von .410 über 28, 20, 16 bis 12. Sprich: Dicke Geldbörse einpacken und zur Adria ins wundervolle Ancona fahren, um sich im Werk die Maße abnehmen zu lassen und dabei mit den Cosmi-Fachleuten die Ausstattungsdetails der gewünschten Flinte zu besprechen und um nach ein paar Monaten (Stichwort: Handarbeit dauert  ...) ein Prachtstück von bleibendem Wert entgegenzunehmen. Was es noch gibt: Zum Cosmi-Programm gehört auch die halbautomatische Büchse Rigato, selbstverständlich ebenfalls mit dem typischen Kipplaufprinzip und dem im Kolben integrierten Röhrenmagazin. Und wer es ganz klassisch haben will, der erhält bei Cosmi auch Luxus-Querflinten mit Kastenschlossen.

Zum Schluss:

Es liegt auf der Hand, dass man für neue Stücke mindestens fünfstellig rechnen muss. Da fährt man mit einem alten Schätzchen wie demjenigen aus Jarzombeks Bestand günstiger. Aber auch hier gilt: Der Preis ist Verhandlungssache. Ob neu oder gebraucht, hat man seine Cosmi ergattert, wird sie durch ihre Rolls-Royce-Qualität entzücken, mag aber durch die vom Gewohnten abweichende Konstruktion verwirren. Hat man sich etwas damit befasst, stellt man fest, dass sie a)  tipptopp, einfach und sicher funktioniert, b)  durch die manuelle Bedienbarkeit und das Aufklappen zusätzliche Sicherheits-Features mitbringt und c)  wegen des nach hinten verlegten Munitionsdepots eine unerwartet wundervolle Balance bietet. Sicher, diese Cosmi ist mit 3.550  Gramm nicht ganz leicht zu nennen, aber sie schwingt, wie man es von einer richtig guten Doppelflinte gewohnt ist.

Da fragt sich nur, wo der reiche Erbonkel aus Argentinien abgeblieben ist, wenn man ihn mal bräuchte  ...


Dieser Artikel erschien auch in der VISIER, Ausgabe 10/2025. Das Heft können Sie im VS Medien-Shop online kaufen. Es steht dort auch als ePaper zur Verfügung.

Die Cosmi-Selbstladeflinte kam von Waffen-Design Claus Jarzombek, vielen Dank!

Weitere Informationen zur Flinte gibt es auch auf der Webseite des Herstellers Cosmi.