IWA OutdoorClassics 2026, Tag 3: Neue Waffen und Optik, dazu Waffenrecht und Politik im Nürnberger Mix 

Die Nachricht am frühen Morgen, dass die USA gemeinsam mit Israel den Iran angegriffen haben, passte leider zu gut zum Themenschwerpunkt "IWA VISION Krisenmanagement", den die Nürnberger Waffenfachmesse in diesem Jahr mit Vorträgen, Diskussionsrunden und Produktdemonstrationen für die Besucher zusammengestellt hatte. Joachim Herrmann, Schirmherr der IWA und im Hauptberuf  Bayerischer Staatsminister des Innern, für Sport und Integration, hatte die IWA am Donnerstag eröffnet und heute einen Impulsvortrag  zur "Bedeutung des Bevölkerungsschutzes sowie der  Versorgungssicherheit für Bevölkerung und Wirtschaft"  gehalten. Beim Messerundgang, den Herrmann traditionell bei seinen IWA-Besuchen absolviert, ließ er sich an einigen Ständen über Produkte informieren. Er diskutierte aber auch lebhaft über waffenrechtliche Fragen, etwa mit Matthias Klotz, dem Vorsitzenden des  Bundesverbands Zivile Legalwaffen, den Präsidenten des Verbands Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler, Michael Blendinger und Frank Satzinger oder dem Geschäftsführer des Herstellerverbands JSM, Klaus Gotzen. Die aktuellen Fragen rund um die gerade laufende Evaluierung des Waffengesetzes hat uns dankenswerterweise Rechtsanwältin Nina Naske in einem Video-Interview verständlich aufbereitet, das Sie weiter unten finden – eingebettet in zahlreiche Video-Vorstellungen neuer Produkte, die wir Ihnen auch am dritten Messetag zeigen wollen.

Die Tagesberichte von gestern und vorgestern und die Links zu unseren Social-Media-Kanälen stehen im letzten Block unter diesem Beitrag. Viel Spaß und Vorfreude beim Lesen und Zuschauen!


IWA OutdoorClassics 2026: CZ bringt die neue IPSC-Pistole TS3 Orange und den Weltmeister Eric Grauffel gleich mit

Eric Grauffel CZ
Eric Grauffel, hier mit der neuen CZ TS3 Orange,  gilt als erfolgreichster IPSC-Schütze aller Zeiten. Der von CZ gesponserte Franzose ist zehnfacher Weltmeister.

Die tschechische CZ-Gruppe kündigt ihre Neuheiten in einer separaten Pressekonferenz an, wir haben sie direkt am Messestand begutachten können. IPSC-Weltmeister Eric Grauffel hat die neue Pistole CZ TS3 Orange wesentlich mitgestaltet, die feinen, aber oft bedeutsamen Änderungen gegenüber dem Vorgänger TS2 sind: veränderter Jetfunnel, ausgefräste G10-Griffschalen, eine höher angesetzte Beavertail-Aussparung, Ausfräsungen (Undercuts) unter und am Abzugsbügel, gewichtssparende Ausfräsungen am Verschluss und am vorderen Griffstück. Verschluß und Rahmen sind jetzt bündig. Die Daumenauflage mit einem Fingerschutz kann für Linksschützen nach rechts verlagert werden, der Magazinauslöser ist in fünf Positionen (je nach Fingerlänge und -lage) positionierbar. Die TS3 Orange kommt optics-ready, mit einem reinen Single-Action-Hammer und demnächst in den Handel. Die Kompaktpistole CZ P10C (gerade als neue Bundeswehr-Dienstpistole vorgestellt) bekam eine Ausfräsung für das COA-Leuchtpunktgerät von Aimpoint, wobei die Kimme im Unterschied zur GLOCK-Lösung dahinter erhalten bleibt. Natürlich darf beim Messerundgang die CZ 75 Legend nicht fehlen, die ihr halbes Jahrhundert feiert. Und schließlich ist der Pistolenkarabiner CZ Scorpion EVO3 jetzt auch in den drei Farbvarianten Flat Dark Earth, Urban Grey und Oliv RAL bestellbar. Weitere Infos über die deutschsprachige CZ-Website


IWA OutdoorClassics 2026: Savage Arms mit verbesserter 110er-Baureihe und modernerer Ausstattung auch bei den Impulse- und Ultralite-Repetierern

Als Hersteller mit der weltweit größten Bandbreite bei Repetiergewehren und auch Produzent eigener Läufe mit je nach Modell bis zu 34 Kalibern kann die US-Firma Savage Arms aus dem Vollen schöpfen. So erhielt die beliebte und ununterbrochen seit 70 Jahren(!) gebauten Baureihe 110 ein Komplett-Upgrade von elf Modellen, die zunächst durchweg mit den neuen, werkzeuglos in der Backenhöhe wie Schaftlänge verstellbaren ACCUFIT-V2-Kunststoffschäften ausgerüstet wurden. Die Mechanik wurde zum Beispiel durch einen doppelten Auswerfer und eine neue Auszieherkralle verbessert. Savage hat sich vom traditionellen Brünieren gelöst und verwendet oft robuste DLC- (Diamond-like Coating) und Cerakote-Beschichtungen, die auch beim Verschluss bessere Gleiteigenschaften bringen. Besonders markant ist ein im Magpul-Design kommendes Kleinkaliber-Gewehr mit 15-Schuss-Magazin, das dank gleicher Maße zum Großkaliber-Bruder ideal für das preisgünstige Training ist. Selbst der Repetierweg kann an die Länge der Großkaliberversion angepasst werden oder aber er bleibt kurz, wenn man etwa Raubwild jagt und schnell repetieren will. Auch beim Geradzugrepetierer Impulse gibt es Verbesserungen, etwa nun versenkte Riemenösen, so dass die Vorderschäfte besser aufzulegen sind. Die Ultralite-Repetierer, alle unter 3 kg, erhielten ebenfalls die neuen Schaftformen und -varianten. Hier sehen wir auch eine Version mit Carbon-Lauf aus Savage-Eigenfertigung, wobei der dünne Lauf in einem Carbonrohr verspannt wird und sich wie ein wesentlich dickerer Lauf verhält. Die meisten anderen Läufe kommen vom renommierten Zulieferer Proof Research. Die gesamte Bandbreite der neuen Produkte bei Savage lässt sich weder im Rahmen eines Messe-Videos noch in einem Einführungstext abbilden. Savage Arms selbst zeigt alle Modelle auf der US-Website und Importeur Helmut Hofmann hat die meisten Modelle auch im Programm.


IWA OutdoorClassics 2026: Conotech zeigt das leichteste Handheld-Thermalgerät der Welt mit Laser und KI-Erkennung

Künstliche Intelligenz ist momentan DAS Schlagwort überhaupt, natürlich bleibt es auch bei den optischen Geräten neuester Generation nicht außen vor. Bei Conotech sorgt KI beim Lipot 325 Laser-Rangefinder dafür, dass beim Beobachten mit diesem automatischen KI-Fokus Wildtiere nach Größe und Aussehen erkannt und "namentlich" gemeldet werden. Der Laser-Entfernungsmesser misst die Distanz, falls das Vorsatzgerät am Gewehr keine solche Funktion hat. Die mit einem 18650er Akku für jeweils sechs Stunden versorgten Geräte sind in drei Varianten erhältlich, das kleine mit 384er Sensor und 25-mm-Linse kostet als UVP 1.200,- Euro, mit einer etwas größeren Linse von 35 mm liegt bei 1.400 und das Topmodell mit 640er Sensor und 35-mm-Linse sowie der Lader-Entfernungsmessung bei 1.899,- Euro. Mit nur 300 Gramm gilt das Lipot nach Herstellerangaben übrigens als leichtestes Thermal-Handheld der Welt. Weitere Infos liefert die Conotech-Website.


IWA OutdoorClassics 2026: Waffenrechts-Expertin und Rechtsanwältin Nina Naske erläutert den aktuellen Stand der Gesetzgebung in Deutschland und in der EU


In den IWA-Hallen trafen wir auf Nina Naske, die auch bereits für all4shooters.com die größtenteils komplizierten Sachverhalte im Waffenrecht erklärt hat. Auf der IWA hielt sie am Donnerstag einen vielbeachteten Vortrag auf der Shooting-Experts-Bühne zu diesem Thema, was sie als aktuellen Stand auch für unsere Zuschauer bei Youtube noch einmal zusammenfasst. Interessant sind vor allem ihre Darstellung der Zusammenhänge zwischen dem deutschen Waffengesetz, dessen Evaluierung gerade läuft (über 60 Verbände haben Stellungnahmen abgegeben), der geplanten Novellierung der EU-Feuerwaffenrichtlinie und den erst auf den zweiten Blick damit verbundenen Regelungen des erst im Januar 2026 erlassenen "KRITIS-Dachgesetzes". Was sich hinter diesem Kürzel verbirgt, erfahren Sie ebenfalls in unserem knapp zehnminütigen Video – sehenswert!


IWA OutdoorClassics 2026: Beretta 694 DLC Black Sporting, die Bockflinte mit sportlicher Ausstattung

Die Bockflinte Beretta 694 DLC Black ist in den drei sportlichen Varianten Trap, Skeet und (hier im Video) Sporting erhältlich. Die robuste DLC-Beschichtung (Diamond-like-coating) ist auf der Basküle besonders deutlich wahrnehmbar. Als Anleihe beim Topmodell DT11 hat auch die 694 die Steelium-Pro-Läufe bekommen, die durch einen dreifachen Übergangskonus mit bis zu 45 cm Länge (beim 76-cm-Lauf) den Rückstoß minimieren und dabei gleichzeitig die ballistische Leistung mit Blick auf die Geschwindigkeit und das Schussbild der Schrotgabe verbessern. Die Visierschiene hat eine neu entwickelte Längsrille, die das zielende Auge praktisch einfacher und schneller das Ziel erfassen lässt. Eine ausführlichere Vorstellung dieser Beretta-Flinte haben wir schon hier veröffentlicht, und hier gibt es die Infos von der deutschen Hersteller-Website 


IWA OutdoorClassics 2026: Chiappa M1-9 MBR – der 9-mm-Pistolenkarabiner im modernen Taktik-Look bei Leader Trading

Dass Optik und Funktion nicht immer auf den ersten Blick zusammenpassen müssen, beweist die Chiappa M1-9 MBR aus dem Haus des italienischen Waffenherstellers Chiappa Firearms. Andreas Schäfer von Leader Trading stellte uns die Waffe auf der IWA 2026 vor – und das MBR-Kürzel (Modern Black Rifle) erklärt auf einen Blick, wohin die Reise geht: Die Referenz an den berühmten US-M1-Carbine trifft hier auf ein konsequent taktisches Erscheinungsbild mit Klappvisieren (Flip-Up-Sights) und einer aufgerüsteten Picatinny-Schiene am Receiver für die Montage von Optiken. Das auffälligste Element an der Mündung der Chiappa M1-9 MBR ist dann auch kein Schalldämpfer, sondern eine rein kosmetische Laufverkleidung – ein sogenannter Faux Suppressor.

Betrieben wird das Ganze vom simplen, aber zuverlässigen Masseverschluss-Prinzip (Straight Blowback) im Kaliber 9 mm Luger – das soll die M1-9 MBR auch sehr pflegeleicht und wartungsfreundlich machen. Mit einem 19-Zoll-Lauf (48,26 cm) bringt sie es auf 88,9 cm Gesamtlänge und knapp 2,95 kg. Das Magazin fasst 10 Patronen. Beim Abzug gibt es nichts zu mäkeln: Er bricht klar und trocken, ohne nennenswerte Vorzugsphase. Das schätzen nicht nur Sportschützen, sondern auch Jäger, die eine zuverlässige, rückstoßarme Waffe für kurze Schussdistanzen bei Nachsuche und Fangschuss brauchen. Der UVP liegt bei 839,- Euro: Ein Preis, der im Segment der Pistolenkarabiner gut positioniert ist. Die Waffe ist laut Leader Trading ab Lager lieferbar – alle weiteren Informationen zur Chiappa M1-9 MBR und dem gesamten Chiappa-Sortiment finden sich auf der Webseite des Großhändlers.


IWA OutdoorClassics 2026: TriggerTech ACE System für Glock und Abzüge für Remington 700 und Tikka bei Ferkinghoff International

Wer den Werksabzug seiner Glock als zu schwammig empfindet, findet bei TriggerTech Abhilfe. Das ACE Trigger System ist ein vollständig modularer Drop-in-Nachrüstabzug mit der patentierten Zero Creep Technology: Er bricht trocken wie Glas ohne Vorzug und vermittelt das präzise Abzugsgefühl einer 1911. Am Messestand von Ferkinghoff International, dem deutschen Distributor der Marke, war das für uns sofort spürbar. Das Abzugsgewicht lässt sich über einen Innensechskant zwischen 2,5 und 6,0 lbs (ca. 1,1 bis 2,7 kg) justieren. Bernd Richter spricht von einer Kompatibilität der TriggerTech ACE bis zur brandneuen Glock Gen 6 im Standardrahmen (9 mm und .40 S&W).

Glasklar bis knackig geben sich außerdem Drop-in-Abzüge von TriggerTech für Remington-700-, Tikka- sowie AR-15-Plattformen. Auch hier erfolgt die Einstellung des Abzugsgewichts sehr anwenderfreundlich über eine von außen zugängliche Schraube mit spürbaren Klicks, ohne dass das System ausgebaut werden muss. Am Stand probierten wir die TriggerTech Abzüge für Remington-700 in den drei angebotenen Leistungsstufen: Primary (1,5 bis 4,0 lbs, ca. 680 bis 1.800 g) als günstiges Einstiegsmodell, Special (1,0 bis 3,5 lbs, ca. 450 bis 1.580 g) für die Jagd sowie der Diamond (4–32 Unzen / ca. 113 bis 900 g) als Präzisionsvariante. Der TriggerTech Diamond Abzug kombiniert dann das sensible Auslöseverhalten eines Stechers – jedoch mit absoluter Fallsicherheit: Ein entscheidender Vorteil gegenüber klassischen Stecherabzügen, die bei Stößen ungewollt ausgelöst werden können. Schauen Sie für den Live-Stoßtest, einen Blick ins Innenleben einer TriggerTech-bestückten Glock sowie für alle anderen Eindrücke zum Abzugverhalten unser Video. Alle weiteren Informationen zu den TriggerTech-Abzugsystemen gibt es dann auf der Webseite des Großhändlers Ferkinghoff International.


IWA OutdoorClassics 2026: AKAH bringt Steyr Arms ATC Rock 5" Match-Pistole in 9 mm Luger als Sonder-Edition "Red Rock"

Der Großhändler AKAH (Albrecht Kind GmbH) betritt mit seiner neuen Sports Division neues Terrain und präsentiert auf der IWA 2026 den ersten Streich des hauseigenen "Mastershops": eine limitierte Sonderedition der Steyr Arms ATC Rock 5'' in 9 mm Luger – getauft auf den Namen "Red Rock". Am Messestand ließ uns Mike Möglinger schon ein Auge auf die optischen Reize der Pistole werfen, deren ästhetisches Gestaltungskonzept sich sofort erschließt: Matte, abgestufte Grautöne dominieren den Ganzstahlkörper und die Griffschalen, während glühend rote Farbakzente an Beschriftung und Magazintrichter (Jetfunnel) gezielt Kontraste setzen.

Als Basis für die Sonderedition fungiert die ebenfalls noch ganz frische Steyr ATC Rock in 5‘‘, eine schwere Vollstahl-Sportpistole mit Single-Action-Only-Abzug, skelettiertem Verschluss, kaltgehämmertem Heavy-Match-Lauf und Optics-Ready-System inklusive LPA-Mikrometervisier – konsequent auf den Matchbetrieb ausgelegt. Das entscheidende Tuning der AKAH-Sonderedition liegt im Abzug: Werksseitig kommt die "Red Rock" mit einem Abzugsgewicht von nur 1.050 Gramm und ist damit direkt "Out of the Box" wettkampftauglich. Einsetzbar ist sie unter anderem in der IPSC-Division Production Optics sowie in statischen Disziplinen von DSB und BDS.

Die Erstauflage ist auf weltweit 80 Stück limitiert. Für künftige Varianten deutete Möglinger an, dass auch der Abzug farbig eloxiert werden könnte. Der UVP der Sonderedition „Red Rock" liegt bei 2.999,- Euro. Die unveränderte Steyr Arms ATC Rock 5'', die mit ihren orangenen Griffschalen selbst auffallend daherkommt, ist bei AKAH regulär für 2.499,- Euro erhältlich. Alle weiteren Informationen zur AKAH Sports Division und dem zukünftigen Mastershop-Angebot gibt es auf der Webseite der Albrecht Kind GmbH.


IWA OutdoorClassics 2026: F.A.I.R. zeigt Bockdoppelflinten XLight Snipe, Pathos / Pathos XLight und SLX 600 Slug / Battue

Drei Reviere, drei Konzepte: Mit der XLight Snipe, der Pathos-Serie und der SLX 600-Linie präsentiert F.A.I.R. (Fabbrica Armi Isidoro Rizzini) zusammen mit RWS auf der IWA 2026 ein breites Spektrum an Jagdflinten – und zeigt damit, wie präzise der Hersteller aus Gardone Val Trompia individuelle Anforderungen auf der Jagd trifft. Die F.A.I.R. XLight Snipe ist die Flinte für die bewegte Pirsch, Wald- und Bergjagd: Ihre Basküle aus der Aluminiumlegierung Ergal 55 drückt das Gewicht auf nur rund 2,6 kg im Kaliber 12 bzw. ca. 2,4 kg im Kaliber 20 – eine Leichtigkeit, die man beim Hochnehmen am Messestand sofort spürt. Trotzdem soll eine eingearbeitete Stahlverstärkungsplatte im Bereich der Schlagbolzen die nötige Langlebigkeit garantieren. Die 61-cm-Läufe (mit 76 mm Magnum-Patronenlager) kombinieren einen gezogenen Paradoxlauf unten für eine hohe Streuung auf die kurze Distanz mit einem Technichoke-bestückten Lauf oben. In Sachen Ergonomie kommt bei der XLight Snipe ein geölter Nussbaumschaft mit Pistolengriff zum Einsatz.

Die Pathos-Linie setzt dagegen auf den eleganten "Round Body"-Systemkasten für eine schlanke Silhouette und ein sehr flinkes Schwingverhalten. Die Stahlvariante F.A.I.R. Pathos (brüniert, mit Echtvergoldung und Beavertail-Vorderschaft) dämpft den Rückstoß spürbar. Die Pathos XLight (Ergal, vernickelt, mit schmalem Vorderschaft) wirkt dann noch einmal schlanker und bleibt in Kaliber 12 bei nur ca. 2,7 kg. Beide Pathos Flinten kommen mit Einabzug und umschaltbarem Abzugssystem und stehen mit X-Cones-Läufen aus Drei-Legierungsstahl mit austauschbaren Technichokes in den Kalibern 12, 20, 28 und .410 bereit – die Stahlversion zusätzlich in Kaliber 16. Außerdem verfügen sie über Stahlschrotbeschuss.

Für die Schwarzwild-Drückjagd bietet F.A.I.R. die kompakte SLX 600-Serie in der Slug und Battue Variante an: Kaliber 12 und 20, 55-cm-Läufe, unter 2,8 kg und massives Drei-Legierungsstahl-Gehäuse für Flintenlaufgeschosse sind hier die harten Fakten. Die Slug-Version ist für Optiken vorbereitet, die Battue-Ausführung trägt eine Drückjagdrampe mit roter Zentrallinie. Weitere Informationen zum gesamten F.A.I.R.-Programm gibt es beim deutschen Vertrieb über RWS.