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Überblick IPSC-Schießen: Was für ein Schießsport ist das?

Eines gleich vorneweg: Der IPSC-Schießsport ist wie ein Virus mit akuter Ansteckungsgefahr, einmal infiziert, hat es einen oft ein ganzes Leben lang erwischt. Aber was heißt IPSC-Schießen eigentlich? IPSC wird im deutschen Sprachraum am besten mit "sportliches Bewegungsschießen" beschrieben. Zumindest wenn es sich um die Schießsportdisziplin handelt, deren Träger die International Practical Shooting Confederation (IPSC) ist.

IPSC-Schütze mit Flinte mit Magazinverlängerung sowie doppelreihigen Gurt samt Patronenklemmen
Das dynamische IPSC-Schießen bietet verschiedene Disziplinen mit klein- und großkalibrigen Kurzwaffen sowie Büchsen und Flinten – ganz nach der persönlichen Präferenz.

Seit dem Jahr 1990 wird der IPSC-Schießsport in Deutschland offiziell durch den Bund Deutscher Schützen 1975 e.V. (BDS) vertreten und in Wettkämpfen organisiert. Das lateinische Motto "Diligentia, Vis, Celeritas" – Treffsicherheit, Kraft, Schnelligkeit – spiegelt dabei bereits die hohen Anforderungen an einen IPSC-Schützen wider.

Unlängst geht es aber nicht mehr um "Praktisches Schießen" mit Faustfeuerwaffen. Vielmehr gibt es höchst sportliche Disziplinen mit klein- und großkalibrigen Kurzwaffen, Büchsen wie auch Flinten in verschiedenen Klassen. Dabei vereint die dynamische Sportart das Präzisionsschießen mit dem Absolvieren eines vorgegebenen Parcoursaufbaus. Gerade diese Verbindung von absoluter Sportlichkeit und unabdingbarer Präzision machen IPSC zu einer echten Königsdisziplin im Schießsport.

Somit verwundert es kaum, dass sich diese Art des Schießens eines konstanten Zulaufs, zunehmender Beliebtheit wie auch großen Interesses der Industrie erfreut. Genauer gesagt hat IPSC inzwischen die ganze Welt erobert: mehr als 200.000 aktiven Schützen aus 96 Nationen

Dabei erliegen sowohl Männer als auch immer mehr Frauen dem Reiz des dynamischen Schießens. Und weil IPSC eben ein internationaler Sport ist, erfolgen sämtliche Wettkampf-Kommandos auf Englisch. Doch keine Sorge: Sie sind einfach und schnell verinnerlicht.

IPSC-Schütze mit Gewehr der AR-15-Familie in der Stage vor Beginn der Zeit
Bewegungsstudie eines IPSC-Schützen im Wettkampf: Das Gewehr aus der AR-15-Familie ist zunächst in der vorgegebenen Vorhalte-Position.
IPSC-Gewehrschütze mit Selbstladegewehr im Anschlag
Bewegungsstudie eines IPSC-Schützen im Wettkampf: Nach dem lauten Signal des vom Range Officer gehaltenen Zeitmessgerätes ist die Waffe im Schuss zu sehen.
IPSC-Schütze mit Selbstladegewehr aus AR-15-Familie in einer Stage bei einem IPSC-Wettkampf
Die Wettkampf-Kommandos des Range Officers erfolgen auf Englisch. Für die Schützen ist das aber kein Problem, denn sie sind schnell und einfach zu verinnerlichen.

Aber was ist IPSC-Schießen denn jetzt genau?

Frauen im IPSC-Schießsport - Sportschützin Maria Gushchina bei der Europameisterschaft IPSC Kurzwaffe 2016
Auch immer mehr Frauen erliegen dem Reiz des sportlichen Bewegungsschießens.

IPSC ist eine auf Zeit ausgetragene Schießsportart, bei der ein Sportschütze einen vorher bekannten Parcours abläuft. Der Parcours ist zumeist in verschiedene Abschnitte ("Courses") gegliedert. Zudem sind die Athleten in Schützenrotten ("Squads") gruppiert. Ist ein Schütze an der Reihe, absolviert er auf Start-Kommando den anstehenden Parcours-Abschnitt ("Stage"). Sobald das Zeitnehmer-Signal ertönt, zückt er seine im Holster an der Hüfte getragene Kurzwaffe und legt los. Damit ist IPSC neben den anderen "Action"-Schießsportarten – z.B. "Steel Challenge" oder "Cowboy Action Shooting" – der einzige Schießsport, bei dem die schussbereite Waffe auf Startsignal aus dem Holster gezogen wird.

IPSC-Schütze Eric Grauffel beim Schuss im Wettkampf
IPSC ist eine auf Zeit ausgetragene Sportart, bei der ein Sportschütze einen Parcours abläuft. Zu sehen: der IPSC-Ausnahmeschütze Eric Grauffel.

Im Grunde genommen ist es ganz einfach: Nach dem Startsignal – ein akustischer Pieps-Ton eines Zeit-/Schusszahl-Messgeräts ("Timer") – muss der Schütze eine vorher bekannte Aufgabe erfüllen. Es geht immer darum, den jeweiligen Parcours-Abschnitt so schnell und so fehlerfrei wie möglich zu absolvieren. Multiple Zielmedien sind in kürzester Zeit und bei möglichst hoher Punkteausbeute zu beschießen. 


Saubere Treffer stehen in der Gewichtung hinsichtlich des Wettkampferfolgs vor der Geschwindigkeit. Aber keine Angst: Bei stetigem Training und wachsender Wettkampf-Erfahrung steigert sich diese automatisch. Blitzschnell daneben zu schießen, mag zwar spektakulär aussehen, bringt aber keine Punkte. Gewertet werden die erzielten Trefferpunkte dividiert durch die abgelaufene Zeit vom Startsignal bis zum letzten Schuss.

GECO IPSC-Schütze beim Schuss im Match
Wettkampferfolg: Saubere Treffer stehen beim IPSC-Schießen in der Gewichtung vor der Geschwindigkeit der Sportschützen.
Parcours der DM IPSC Kurzwaffe 2016
Im IPSC-Schießsport ist so gut wie jeder Parcours anders aufgebaut. Auch das BDS-Schießleistungszentrums in Philippsburg lässt sich bei den Parcours-Aufbauten immer etwas einfallen.
IPSC-Schütze und Range Officer in einem ausgefallen Parcours-Aufbau bei IPSC-Wettkampf
IPSC-Schießen: Solange es den Regeln und damit der Sicherheit entspricht, können sich die Organisatoren beim Parcours-Aufbau Abwechlungsreiches ausdenken.
IPSC-Schützin und Schießaufsicht vor Beginn einer ungewöhnlichen Stage mit Kanone beim dynamischen IPSC-Sportschießen
Wegen der stets unterschiedlichen Parcours-Aufbauten werden die Schützen vor immer neue Aufgaben gestellt. Das Resultat: Langweilige Routine kommt im IPSC-Schießen nicht auf.

Der Reiz des IPSC-Schießens: So gut wie jeder Parcours ist anders aufgebaut. Die Schützen werden also vor immer neue Aufgaben gestellt. Und weil es stets neue Parcours gibt, müssen sich die Sportler auch immer wieder neu auf die jeweilige Situation einlassen. IPSC fordert also an und für sich Widersprüchliches von den Athleten ein: Zum einen verlangt die Schnelligkeit nach routiniert-automatisierten und auf Maximaltempo ausgelegten Abläufen. Zum anderen müssen für neue Parcours-Probleme neue Lösungen gefunden werden – es gilt also eben nicht aus einem routinierten Ablauf heraus zu handeln.

Sicherheit geht beim IPSC-Schießen vor

IPSC-Schütze mit Range Officer beziehungsweise Schießaufsicht an seiner Seite im Parcours
Sicherheit geht vor: Jeder IPSC-Schütze wird im Parcours von einem Range Officer beziehungsweise einer Schießaufsicht begleitet.

Mit IPSC können sich Interessenten nicht einfach nur so befassen – wegen der wechselnden Anforderungen im Parcours, wegen des geforderten Waffen-Ziehens, wegen der Fortbewegung mit aufmunitionierten Schusswaffen in der Hand und wegen der Magazinwechsel im Match. Schließlich bewegen sich die Schützen dynamisch mit einer geladenen, feuerbereiten Schusswaffe unter Zeitdruck innerhalb eines Parcours. Das Resultat: Die Sicherheit steht beim IPSC-Schießen stets an erster Stelle.

Wie werde ich IPSC-Schütze?

In Deutschland müssen Interessenten zunächst einen Sicherheits- und Regeltest (SuRT) mit theoretischen und praktischem Part absolvieren. Andernfalls dürfen die Schützen den Sport nicht ausüben. 

Als weiterer Sicherheitsaspekt wird jeder Wettkämpfer auf einem Match von einer Schießaufsicht respektive einem Wettkampfrichter ("Range Officer"; "RO") im Parcours begleitet: er gibt das Startsignal, wacht über sichere Waffenhandhabung sowie etwaige Regelverstöße und ist mit weiteren Funktionären für die Trefferaufnahme verantwortlich. Wenn es nötig sein sollte, spricht der Range Officer auch eine Disqualifikation aus – etwa, wenn eine Waffe zu Boden fällt oder etwas anderes passiert, was sich mit den Anforderungen an die Sicherheit nicht vereinbaren lässt.

IPSC – Der Hitfaktor zählt!

Wie immer im Leben zehren auch im IPSC-Schießsport die Könner von ihrer Erfahrung. Sie interpretieren schon bei der Vorab-Begehung ("Walkthrough") des Parcours jede einzelne Hürde und die Zielarrangements. Sie legen sich im Kopf den idealen Ablauf zurecht. Das klare Ziel: So schnell und so sicher wie möglich durch den Parcours kommen. Dabei begegnen sich Schnelligkeit und Treffsicherheit auch in der Wertung, denn die Schießkunst ist auch hier das Wichtigste.

IPSC-Schütze legt sich beim Walkthrough eines Parcours-Abschnitts vor dem Wettkampf die richtigen "Moves" zurecht
Wo ist denn die Pistole? Im Walkthrough laufen die IPSC-Schützen jeden Parcours-Abschnitt ab, interpretieren die jeweiligen Herausforderungen und legen sich im Kopf den idealen Ablauf zurecht.

Trefferpunkte dividiert durch Zeit = Hitfaktor


Das Resultat aus Division von Treffer und Zeit ist der sogenannte "Hitfaktor" und somit das Ergebnis des Schützen für die jeweilige Aufgabe (Course of Fire, Stage oder Parcours). Es gilt: Je höher der Hitfaktor umso besser das Ergebnis. Der beste Schütze erhält für die Übung 100 % der möglichen Punkte. Die Ergebnisse der anderen Schützen werden dann dazu in Relation gestellt. Dabei wird der prozentuale Anteil der Punkte ihres Hitfaktors zu dem des besten Schützen errechnet. Wer also vor allem schnell durch den Parcours geflitzt ist, aber wenig getroffen hat, der landet in der Wertung sicher nicht so weit vorn wie jemand, der länger gebraucht, aber präziser geschossen hat.

Die für IPSC typische Schnelligkeit ist etwas, das sich aus einem Aspekt ergibt – permanenter Trainingsfleiß sorgt dafür, dass der Schütze allmählich in kürzerer Zeit besser schießt. Ungezieltes Deutschießen ist ebenso ein No-Go wie der Schuss aus dem Laufen heraus. Und das ist ja schließlich das Fordernde: Der Schütze muss schnell sein und dennoch treffen. Wer es einmal ausprobiert hat, der weiß, wie dabei das Adrenalin durch den Körper rollt, während sich der Athlet zur Ruhe zwingt.

Wie werden "Major"- und "Minor"-Faktor im IPSC-Schießsport berechnet?

Treffen setzt auch ein Ziel voraus: Vorrangig kommt die "IPSC Target" – eine Pappscheibe in Standard- und Mini-Ausführung – zur Anwendung. Die Scheiben sind in 3 Trefferzonen unterteilt: A (Alpha), C (Charlie) und D (Delta). Je nach Leistungsstärke des vom Schützen verwendeten Kalibers weisen sie verschiedene Punktwerte auf. Das ist zumindest die Basis. Wer einmal bei einem IPSC-Wettkampf war, der sieht diese Scheiben auch mit zugeschnittener Form in pendelnden und fahrenden Zielhalterungen sitzen. Für A-Zentrumstreffer gibt es immer volle 5 Punkte. Für Treffer in die peripheren C- und D- Zonen gibt es in Abhängigkeit der Munitionsleistungsstärke nach "Major Factor"- oder "Minor Factor"-Wertung zwischen 4 und 1 Punkte.

Der "Major"- oder "Minor"-Faktor, der für die Wertung zugrunde gelegt wird, errechnet sich aus Geschossgewicht und Geschossgeschwindigkeit der verwendeten Munition. Er wird durch folgende Formel bestimmt:

Schießanlage Deutsche IPSC Rifle Meisterschaften 2016 mit verschiedenen Zielmedien
Bei IPSC-Wettkämpfen kommen unterschiedliche Zielmedien zum Einsatz. Im Bild: Gelbe Rechteck-Stahlplatten bei der Deutschen IPSC Rifle Meisterschaft 2016.
Parcours mit Zielscheiben bei der DM IPSC Kurzwaffe 2016
Der Wertung im IPSC-Schießsport ist der "Major"- oder "Minor"-Faktor zugrunde gelegt. Dieser errechnet sich aus Geschossgewicht und -geschwindigkeit der Munition.

Geschossgewicht (in Grains) multipliziert mit Geschossgeschwindigkeit (in feet per second) dividiert durch 1.000 = Faktor

Ein Grain (gr) = 0,0648 g beziehungsweise 1 g = 15,432 grs. Ein feet per second (fps) = 0,3048 m/s beziehungsweise 1 m/s = 3,281 fps. Während eines Wettkampfes werden durch die Wettbewerbsoffiziellen von jedem Teilnehmer 8 Patronen seiner Matchmunition eingezogen. Anschließend wird auf einem entsprechenden Testschießstand jeweils eine Patrone delaboriert und das Geschoss auf einer Waage gewogen. Zudem werden 3 weitere Patronen mittels Geschossgeschwindigkeits-Messgerät auf ihre Geschwindigkeit überprüft. So kann die Einteilung in die "Minor"- oder "Major"-Munitionsleistungsgruppe vorgenommen werden.

Der Weltverband hat inzwischen auch eine kleinere Scheibe namens "IPSC Mini Target" zugelassen. Außerdem feuern die IPSCler auf als "IPSC Classic Popper" bekannte Stahlklappscheiben – es gibt ebenfalls auch die verkleinerte Version "Mini Classic Popper". Und es geht auf Platten ("Plates"). Beim Schuss auf diese Ziel gilt: "Hit or Miss". Ein Schuss sollte üblicherweise reichen, damit es zuerst melodisch klingelt und das Ziel anschließend umkippt.

IPSC-Schütze Frank Jacob mit Gewehr im Wettkampf
Beim Schuss auf diverse Varianten von Stahlplatten gilt im IPSC-Schießsport: "Hit or Miss".

Warum ist IPSC die hohe Kunst des Großkaliberschießsports?

Große Wettkämpfe sind heutzutage in einem ausgewogenen Verhältnis aus kurzen Parcours ("Short Courses") mit maximal 12 Schuss, mittleren Parcours ("Medium Courses") mit maximal 24 Schuss sowie langen Parcours ("Long Courses") mit maximal 32 Schuss aufgebaut. Das Faszinierende des IPSC-Schießsports: Auf den Matches werden immer wieder neue, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Parcours geboten. Bei den Wettkämpfen wiederholt sich keine einzige Übung. So etwas wie langweilige Routine kann also nie aufkommen.

Zudem zählt im IPSC-Schießsport der "Freistil"-Gedanke: Es gibt zumeist mehrere Lösungswege, einen Parcours im Rahmen seiner Schießfertigkeiten bestmöglich zu meistern. Mit Köpfchen und ausgeklügelter Parcours-Planung können Schützen schon Plätze auf der Ergebnisliste hochklettern. Das beweist, dass IPSC eben auch eine dynamische Denksportaufgabe ist. Erfahrene Spitzenschützen können einen Parcours in wenigen Sekunden richtig "lesen" und im Walkthrough der Squad kurz vor dem Start perfekt analysieren. Sie wissen genau, wann sie wo welche Schießstellung einnehmen und wie sie ihren Körper zu den Zielmedien ausrichten und an welcher Position ein Magazinwechsel erfolgt. Außerdem ist ihnen klar, welche Ziele besonders schwierig sind und höchste Aufmerksamkeit bei der sauberen Schussauslösung/Visier-Kontrolle verdienen.

Um auch Laien die Leistung eines guten IPSC-Schützen besser vermitteln zu können: Bei der IPSC-Standardübung "El Presidente" hängen 3 Scheiben auf gleicher Höhe nebeneinander. Der Schütze muss jede Scheibe mit zwei Treffern verzieren, einen Magazinwechsel ausführen und nochmals jede Scheibe mit zwei Treffern verzieren. Das sind also insgesamt 12 Schuss und ein Magazinwechsel bei einem möglichen Maximalergebnis von 60 Punkten. Der aktuell beste IPSC-Schütze des Planeten – der sechsfache Weltmeister Eric Grauffel – schoss diese Übung auf einer Distanz von 10 m mit seiner Open Division Pistole in 3,48 Sekunden bei voller Punktzahl.

Bewegungsstudie der IPSC-Production-Weltmeisterin Maria Gushchina mit Tanfoglio-Pistole
Die Bewegungsstudie zeigt die IPSC-Production-Weltmeisterin Maria Gushchina aus Russland mit ihrer Tanfoglio-Pistole.
IPSC-Schützin mit Pistole beim Schuss im Wettkampf
Gut zu erkennen sind die beiden wesentlichen Merkmale des IPSC-Schießens: absolute Sportlichkeit und unabdingbare Präzision.
IPSC-Schützin mit Kurzwaffe im Lauf in Parcours-Aufbau
Die IPSC-Schützin läuft erst nach Schussabgabe los. Schließlich ist das Schießen aus dem Laufen heraus ebenso ein No-Go wie ungezieltes Deutschießen.
der aktuell beste IPSC-Schütze Eric Grauffel beim Schießen im Match
Ungekrönter König: Eric Grauffel ist aktuell der beste IPSC-Schütze des Planeten. Die IPSC-Standardübung "El Presidente" meistert er mit Bravour.

Die richtige Munition für wertvolle Zeitvorteile in IPSC-Wettkämpfen

GECO IPSC-Teamschütze Sascha Back bei den Deutschen IPSC Rifle Meisterschaften 2016
Die Kombination macht's: Neben der Wahl der Waffe spielt vor allem auch die richtige Munition eine wesentliche Rolle für den Erfolg bei IPSC-Wettkämpfen.

IPSC ist also ein mit viel Technik unterlegter und auf Höchstleistungen ausgerichteter Schießsport bei dem es auf Hundertstel von Sekunden ankommt. Neben der Wahl der Waffe spielt somit natürlich auch die Munition eine entscheidende Rolle – die richtige Kombination sorgt für beste Resultate in den Stages.

Die renommierte Munitionsmarke GECO bietet eine breite Auswahl an Munition für die verschiedenen Disziplinen im IPSC-Schießen. Überdies hat der Hersteller eine spezielle Patronenserie geschaffen, die den hohen Anforderungen in allen Bereichen gerecht wird. Schließlich wurden die erforderlichen Mündungsgeschwindigkeiten aus praxisgerechten Waffen ermittelt und optimal abgestimmt. Das Ergebnis: GECO bietet Laborierungen in den relevanten Kalibern, die für einen möglichst geringen Hoch- und Rückschlag sorgen. Dies sichert den IPSClern im Wettkampf wertvolle Zeitvorteile.

GECO ist übrigens nicht nur der offizielle Munitionslieferant vieler vergangener IPSC-Großanlässe wie Europa- und Weltmeisterschaften. Die Marke engagiert sich in der Welt des dynamischen Schießsports weit über das spezialisierte Angebot für IPSC-Schützen hinaus: Der Hersteller unterstützt großzügig vier IPSC-Topschützen aus drei Ländern und ist beispielsweise Namensgeber des prestigeträchtigen IPSC Level III-Wettkampfes "GECO Masters" in Deutschland.

IPSC-Schützenteam von GECO mit Pistolen im Anschlag
Mit Munition von GECO sind Sportschützen bestens beraten. Schließlich bietet die Marke eine breite Auswahl an Munition für die Disziplinen im IPSC-Schießsport und hat sogar eine spezielle Patronenserie geschaffen. GECO ist übrigens auch Match Munition bei der IPSC Weltmeisterschaft in Frankreich 2017

In der Zeit vom 27. August bis 3. September 2017 findet die 18. Weltmeisterschaft im dynamischen Kurzwaffenschießen nach dem Reglement der International Practical Shooting Confederation in Frankreich statt.

Wir sind natürlich live vor Ort und werden ausgiebig von der WM im IPSC-Schießen mit Hintergrundberichten, Fotos und Videos auf all4shooters.com und auf Facebook berichten. Hier finden Sie schon mal alle Details und einen Terminplan.

Hier sehen Sie ein Video der letzten IPSC Championship Kurzwaffe von GECO Hexagon:


Technikseminar von Baltic Shooters: Zerlegung, Reinigung, Abzugstuning und Funktionstest von GLOCK Pistolen.

Alles rund um das sportliche Bewegungsschießen finden Sie kompakt in einem Sonderheft – VISIER-Special 82 IPSC-Schießen.

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