Ausführlicher Praxistest: Wie gut sind die neuen Steyr Arms ATC Rock-Matchpistolen im Kaliber 9 mm Luger?

Im ausführlichen Test: Die neuen Steyr Arms ATC Rock-Matchpistolen in 9 mm Luger
Die Rock gibt es mit 5“ (127 mm) und als Longslide mit 6“ (152 mm) Lauflänge. Technisch und optisch kann man gewisse Ähnlichkeiten zur SIG Sauer P22X nicht leugnen.

Der erste Kontakt mit den neuen Steyr-Pistolen ereignete sich aufgrund langer und guter Kontakte bereits auf der Enforce Tac 2024 hinter verschlossenen Türen. Es sollte noch viel Wasser den Rhein hinunterfließen, bis die ersten Modelle zu uns und nun in den Handel gelangten. Mit gleich fünf Modellen betritt Steyr das Parkett des heiß umkämpften Pistolenmarktes. Dieses Quintett weckte bereits im Vorfeld Begehrlichkeiten, sodass der eine oder andere Leser schon anfragte, wann denn endlich ein Testbericht erscheinen würde. 

Die neue Pistole ist unterteilt in die ATD- (Austria Defence) und ATC (Austria Competition)-Baureihe. Erstere Serie besteht aus den beiden Dienstpistolen ATD Compact und ATD Compact Comp mit Leichtmetallgriffstücken, Spannabzügen und 4“ Lauflänge. Die zweite Serie besteht aus den Ganzstahl-Sportpistolen ATC Base mit Spannabzug und 5“-Lauf sowie ATC Rock mit Single-Action-Abzug sowie wahlweise 5“  oder 6“ Lauflänge. Wir fokussieren uns hier auf die beiden ATC-Rock-Matchpistolen; der Testbericht der anderen Modelle folgt aber in jedem Fall – versprochen!

Die Spur der Steyr ATC Rock führt nach Slowenien

Kein großes Geheimnis macht man daraus, dass die neuen Pistolen bei Arex Defence in Slowenien gefertigt werden. Denn mittlerweile gehören sowohl Arex Defence (seit 2017) als auch Steyr Arms (seit 2024) zur tschechischen RBSC Investment Group. Dazu gesellt sich seit ein paar Jahren auch der französische Jagdwaffenhersteller Verney-Carron. Dadurch entstehen typische Synergien eines Großkonzerns und es ist ein marketingtechnisch cleverer Schachzug, den im Vergleich zu Arex klangvolleren Namen des 1886 gegründeten Unternehmens Steyr zu verwenden.

Pistolen Steyr ATC Rock auf bewährter Basis 

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Quintett mit Qualitäten (von links): Steyr führt gleich fünf neue Pistolenmodelle auf dem Markt ein. Der Test der ATD Compact und Compact Comp mit Leichtmetall- sowie der ATC Base mit Stahlrahmen sowie Spannabzügen folgt demnächst.
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Die neun Steyr-Pistolen besitzen wie 1911/2011er- oder SIG P22X-Pistolen einen unter Eigenspannung stehenden Auszieher.

Wer sich die die Steyr ATC Rock-Pistolen anschaut, dem kommt das Design vielleicht bekannt vor. Sie weisen in der Linienführung gewisse Gemeinsamkeiten mit der von uns bereits getesten WForce1 auf, die Arex exklusiv für Waimex fertigt. Die WForce1 zeigte technisch und im Erscheinungsbild schon eine gewisse Nähe zur berühmten P22X-Pistolenfamilie aus dem Hause SIG Sauer. Eine Handschrift, die auch bei den neuen Steyr-Pistolen erkennbar ist. Das hat auch gleich zwei Gründe, zum einen fertigte Arex mit der mittlerweile aus dem Produktportfolio verschwundenen Zero 1 einen hauseigenen P226-Klon und konnte so viele Erfahrungen mit dieser Konstruktion sammeln. Zum anderen waren bei der Konzeption der neuen Steyr-Pistolen auch Entscheidungsträger involviert, die einst auch schon bei SIG Sauer in Eckernförde die Geschicke in den Händen hielten. So verwundert es kaum, dass sie den Erfahrungsschatz des etablierten Meilensteins der Pistolentechnik auch mit in die neuen Steyr-Pistolen einfließen ließen. Die Steyr Arms ATC Rock-Pistolen basieren also auf einem Browning-Petter-SIG-Verschlusssystem mit eckig ausgestaltetem Patronenlagerblock und offener Steuerkulisse, der an der Vorderkante des Verschlussfensters verriegelt. Die 5“ (127 mm) und 6“ (152 mm) langen Läufe mit Feld-Zug-Profil werden rationell gehämmert. Der Hersteller verspricht in seinem Datenblatt eine Lebensdauer der Waffe von 50.000 Schuss, wobei 10.000 „Schuss“ auf das trockene Abschlagen entfallen. Ein weiteres Konstruktionsdetail, das man bei den neuen Steyr-Pistolen von der P22X-Serie übernommen hat, ist der unter Eigenspannung stehende Auszieher, der heute bei modernen Pistolen selten anzutreffen ist. Beim Zerlegen der Pistolen fielen neben der sauberen Verarbeitung auch die extrem engen Passungen zwischen Verschluss und Griffstück auf. Der Hersteller fertigt hier nach eigenen Angaben auf „Nulltoleranz“ zwischen diesen beiden Hauptbaukomponenten. Danach wird jede einzelne Waffe auf Funktion geprüft und eventuell nachgebessert. Das hat durchaus schon etwas von Custom-Charakter.

Markant & wandlungsfähig: Individualisierbarkeit der Steyr Arms ATC Rock-Pistolen im Detail

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Steyr Arms ATC Rock links mit einem montierten MRDS, rechts mit vollverstellbarer LPA-Mikrometervisierung.

Die üppig skelettierten Verschlüsse mit den markant ausgekehlten Mündungspartien sind ebenso wie die orangefarbenen Griffschalen auffällige Designmerkmale der Rock-Matchpistolen. Die vollverstellbare LPA-Mikrometervisierung kann, den Zeichen der Zeit folgend, gegen eine Adapterplatte für Leuchtpunktvisiere getauscht werden. Eine Adapterplatte für die populären Trijicon RMR- und andere Leuchtpunktvisiere mit identischem Fußabdruck ist im Lieferumfang enthalten. Andere Adapterplatten, wie beispielsweise für das Aimpoint ACRO mit geschlossenem Gehäuse, können geordert werden. Wer das Korn mit dem roten Lichtsammelstab tauschen möchte, kann auf die Nachrüstvarianten für die SIG Sauer P226/320, Springfield XDM oder FN 509 zurückgreifen. Die steil nach oben stehende Flügelsicherung befindet sich auf beiden Seiten des Griffstücks und lässt sich leicht bedienen. Das gilt auch für den Magazinknopf, der jederzeit von links und rechts bedient werden kann.

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Unterschiedlich lange Griffspornabschlüsse (Beavertails) sind als Zubehör für die Steyr Arms ATC Rock erhältlich.

Darüber hinaus haben die ATC Rock-Modelle ergonomisch viele Anpassungsmöglichkeiten zu bieten. Das Endstück des Griffsporns lässt sich gegen unterschiedlich lange, optional erhältliche Einsätze austauschen. Wem es in die Hand drückt oder wer den „Hammerbiss“ in der Handgabel fürchtet, kann hier Modifikationen nach individuellen Präferenzen vornehmen. Die gerade und mit acht Millimetern relativ breite Abzugszunge ist mit einem Hohlspannstift mit der Abzugsmechanik verbunden. Durch Heraustreiben des Splints lässt sich das Züngel mit der kleinen Nase am Ende leicht auswechseln. Somit kann der Abstand vom Griffrücken bis zum Abzug um bis zu sechs Millimeter verändert werden. Das kann durchaus von Bedeutung sein, wenn man beispielsweise mit dem ersten Glied des Abzugsfingers das Züngel nicht ganz erreicht. Wir maßen bei der 5“-Ausführung ein Abzugsgewicht von rund 1.650 Gramm, bei der Longslide rund 1.750 Gramm. Aufgrund der sauberen, glasklaren Charakteristik fühlen sich die Abzugsgewichte subjektiv leichter an und man kann gut mit ihnen arbeiten. 

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Die Schlagfedern der Steyr Arms ATC Rock, die den Hammer und den Schlagbolzen mit Energie versorgen, lassen sich zur Abstimmung auf die Härte der Zündhütchen auswechseln.

In einem geringen Umfang lässt sich das Abzugsgewicht noch durch die mitgelieferten Wechselschlagfedern nach oben oder unten korrigieren. Der Austausch dieser Schraubenfedern stellt die einfachste Möglichkeit dar, das Abzugsgewicht zu beeinflussen, allerdings nicht ohne Nebenwirkungen. Denn bei geringen Federstärken, die den gewünscht leichteren Abzug erbringen, lässt auch die Schlagenergie nach. Bei harten Zündhütchen, insbesondere den bleifreien Ausführungen, kann das eventuell nicht mehr reichen, um die Initialzündung zu geben. Ausreichendes Ausprobieren ist hier deshalb angesagt. Um das Kapitel Abzug abzuschließen, soll noch erwähnt werden, dass der Triggerstop, also der Durchfallweg nach dem Auslösen, im Inneren des Griffstücks eingestellt werden kann. Der Magazintrichter aus schwarz eloxiertem Aluminium lässt sich leicht durch Eindrücken eines Pins im Griffstückinneren abnehmen. Als Zubehör werden auch ein 360-Grad-Jet Funnel sowie Varianten in anderen Farben angeboten. Zum Lieferumfang im Hartschalenkoffer gehören auch drei Magazine, wovon zwei eine Kapazität für 20 Patronen aufweisen und eines ein Fassungsvermögen für 18 Patronen besitzt. Die Steyr Arms ATC Rock-Pistolen werden wohl nicht in weiteren Alternativkalibern wie .40 Smith & Wesson oder .45 Auto angeboten werden. Eventuell sollen aber ganze 9x19-Wechselsysteme mit 5“ und 6“ Lauflänge zur Auswahl, mit denen man sich das etwas lästige Auf- und Abmontieren von mechanischer oder optischer Visierung sparen könnte. Die kürzere Rock wird übrigens der Kastenmaßregel (225 mm Länge x 150 mm Höhe x 45 mm Breite) der IPSC Standard Division gerecht, zumindest dann, wenn man das 18 Patronen fassende Magazin verwendet.

Steyr Arms ATC mit viel Zubehör & Open-Source-Konzept 

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Die klappbare Schulterstütze für die Steyr ATC Rock soll in Kürze auf dem Markt erscheinen. Sie wird in die Aussparung für die wechselbaren Beavertail-Endstücke eingesetzt.

Bei der wechselseitigen Handhabung der beiden Ganzstahlpistolen kommt einem die 6“-Variante viel schwerer und vor allen Dingen vorderlastiger vor als es die realen 60 Gramm Gewichtsunterschied vermuten lassen. Wer von Vorderlastigkeit nicht genug bekommen kann, für den offeriert Steyr optional auch eine hauseigene, extraschwere Federführungsstange aus Tungsten (Wolfram). Nach unserem Wissen beschreitet man bei einer Serienwaffe bei den Griffschalen Neuland. Denn die 3D-Druckdaten gibt Steyr frei, sodass man sie nach eigenen Vorgaben und Modifikationen selbst erzeugen kann. Wem das zu viel ist, der kann einfach noch zwei andere Größen aus dem Produktportfolio ordern. Die 3D-Druckdaten gibt es übrigens auch für einige Adapterplatten für die Leuchtpunktvisiere, ein Schritt, den man wahrlich als kundenorientiert bezeichnen kann. Im üppigen und noch im Ausbau befindlichen Zubehörprogramm entdeckt man unter anderem eine Brückenmontage für Leuchtpunktvisiere, die an der Picatinny-/Weaver-Schiene des Griffstücks befestigt wird und einen schnellen Wechsel zwischen mechanischer und optischer Visierung ermöglicht. Zudem stehen für die 5“- und 6“-Variante Wechselläufe mit Mündungsgewinden sowie ein Kompensator zur Auswahl. Ein Anschlagschaft, der an dem auswechselbaren Griffspornendstück fixiert wird, soll zeitnah ebenfalls noch folgen. Für alle, die dynamische Disziplinen lieben, führt man auch schon ein Sportholster für die junge Waffenfamilie im Programm. Somit hat man nicht nur bei der Waffe viele Anpassungsmöglichkeiten, auch das Drumherum stimmt. 

Matchpistolen in 5 und 6 Zoll: Mit den sportlichen Pistolen aus der neuen Serie ATC Rock von Steyr Arms auf dem Schießstand

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Frei Hand konnten wir bei der ersten Kontaktaufnahme mit der Stear ATC RocK in sechs Zoll 191 von 200 Ringen auf der 25-m-Bahn erzielen. 

Ob beide Waffen auch auf dem Schießstand rocken, sollte sich nun zeigen. Doch nicht so einfach wie gedacht, denn ein SIG Sauer P226-Adapter für die Ransom Rest Schießmaschine musste dafür im Bereich der Abstützung der Schlagfeder und des beidseitigen Magazinknopfes zuvor modifiziert werden. Die Standard- und Langschlittenausführung der Steyr Arms ATC Rock wurden mit zehn Munitionssorten, acht Fabrik- und zwei Handlaborierungen, mit Geschossgewichten von 115 bis 147 Grains auf Präzision überprüft. Zuerst wanderte dafür die 5“-Rock in die Spannbacken der Maschine. Das beste Ergebnis lieferte dabei die serbische PPU 115 Grains JHP mit 28 mm ab. Sieben der zehn Laborierungen produzierten Streukreise im Bereich bis 50 mm, ein sehr ordentliches Ergebnis. Dann packten wir die 6“-Rock in die Maschine. Auch ihr schmeckte die serbische PPU 115 Grains JHP am besten und unterbot das Topresultat der 5“-Ausführung mit 25 mm nochmals um drei Millimeter. Die Longslide erreichte immerhin noch mit fünf von zehn Laborierungen Werte unter der 50-mm-Marke, die man als sportlich relevant einstufen kann. Leider ereigneten sich mit beiden Modellen immer wieder Zuführstörungen mit der soften PPU 115 Grains JHP und der GECO 124 Grains UTHP. Zudem funktionierte der Verschlussfang selten bis gar nicht. Der Grund war aber schnell gefunden, der Verschluss erreichte seine hinterste Position nicht vollends, sodass der Patronenboden keine Chance hatte, den Stoßboden hinaufzuklettern. Der Hersteller wurde damit konfrontiert und man teilte uns mit, dass die enggepassten Matchwaffen eine Einlaufphase von 300 bis 500 Schuss benötigen. Leider fand sich dazu kein Hinweis in der Bedienungsanleitung, die wir zuvor ausgiebig studiert hatten. Zudem sollten die Matchpistolen mit zwei zusätzlichen Verschlussfedern ausgeliefert werden, die eine Abstimmung auf unterschiedliche Munitionssorten ermöglichen. Diese gekapselten und in Tandembauweise ausgeführten und je nach Federrate gelb und grau eingefärbten Verschlussfedern fehlten bei unseren Testwaffen allerdings, wurden uns aber zügig nachgeschickt. Damit ging es dann mit Spannung wieder auf den Schießstand und mit der weichen Verschlussfeder und der absolvierten Einlaufphase funktionierten nun beide Waffen problemlos und auch der Verschluss wurde nach der letzten Patrone sicher gefangen. Ende gut, alles gut!

Steyr ATC Rock: Technische Daten, Preis und Features

Modell:Steyr ATC Rock

Kaliber:

9 mm Luger

Magazinkapazität:

18 (20) Patronen

Griffstück:

Stahl

Verschluss:

Stahl

Lauflänge/-profil:

152 (127) mm/ Feld-Zug-Profil, 6-Züge

Kimme:

Mikrometervisier, 3,05 mm Kimmenausschnitt

Korn:

2,95 mm breit, mit rotem Fiberstab

Visierlänge:

215 (192) mm

Sicherung:

manuelle, beidseitige Flügelsicherung, abzugsgesteuerte Schlagbolzensicherung

Abzugssystem/-gewicht (Mittel aus 10 Messungen mit dem Manthei Trigger Scan System):

Single Action/ 1.755 (1.661) Gramm

Gesamtgewicht (inkl. Magazin):

1.296 (1.232) Gramm

Abmessungen:

248 (222) x 42 x 148 mm

Preis:

2.599,- (2.499,-) Euro

Ausstattung: Hartschalenkoffer mit 2 Reservemagazinen, Adapterplatte für MRDS, 2 Stück Schlag- und Verschlussfedern, Putzset, Abzugszüngel

 

Fazit: Das können die sportlichen Steyr Arms ATC Rock mit 5- und 6-Zoll-Lauf

Den ersten Auftritt haben die neuen Steyr ATC Rock-Pistolen mit Bravour gemeistert. Verarbeitungsniveau, Abzugsqualitäten und Schussleistung sind absolut stimmig. Die Modelle werden standardmäßig mit einer üppigen Ausstattung mit Reservemagazinen sowie unterschiedlichen Verschluss- und Schlagfedern ausgeliefert. Darüber hinaus sind individuelle Anpassungsmöglichkeiten für die Feinabstimmung der Ergonomie gegeben und ein breites Zubehörprogramm existiert bereits. Wer also eine Matchwaffe abseits der 1911- oder CZ 75-Basis sucht, findet hier eine echte Alternative. Die Preise sind mit 2.499 Euro für die 5“-Ausführung und 2.599 Euro für die sechszöllige Longslide durchaus als fair zu bezeichnen.


Text: Tino Schmidt und Stefan Perey

Dieser Artikel erschien neben weiteren interessanten Testberichten auch in der caliber, Ausgabe 01/2026. Dort sind zusätzlich die ausführlichen Schießergebnisse von acht Fabrik- und zwei Handlaborierungen in der praktischen Übersichtstabelle enthalten. Das Heft können Sie im VS Medien-Shop online kaufen. Dort steht es auch als ePaper zur Verfügung.

Weitere Informationen zur neuen Pistolenserie von Steyr Arms erhalten Sie auf der Webseite des Herstellers.